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Mein Herz brennt
Datum: 09.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Beinen doch zu groß ist. Mein heutiger Kerl hat dafür zumindest nicht die Eier. Nicht weiter wild, wir sind ja vorbereitet. Und heiß. Ich bin total heiß. Und er total berechenbar. Er hat mich alleine gesehen und kommt sofort zu mir. Er stellt sich vor und bringt seinen Spruch. Ich höre nicht richtig zu, was mir bei der Lautstärke nicht schwerfällt. In der Regel ist es besser so, da viele Männer in diesen Situationen so unfassbar viele Peinlichkeiten von sich geben. Die armen. Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken. Wir Frauen machen es Ihnen aber auch schwer, mir selbst fielen kein Wort ein. Er macht es auch kurz und fragt mich dann direkt, ob ich etwas trinken möge. Und ob ich das möchte. Mit dem fünften Cocktail in der Hand folge ich ihm auf die Tanzfläche. Dort angekommen fangen wir direkt an zu tanzen. Ich spiele mit der Zunge am Strohhalm während ich ihm verführerische Blicke zuwerfe. Ich trinke schnell. Das ist vermutlich nicht besonders Klug, aber ich tanze nicht gerne mit einem Glas in der Hand. Und das Glas abstellen ist in Zeiten von KO-Tropfen keine Option für mich. Also runter damit. Nach nur einem Song ist das Glas geleert und ich sehe in seinen grünen Augen Hoffnung auf ein leichtes angetrunkenes Opfer. „Du Schlingel, das hättest du gerne", denke ich mir. Aber ich spiele das Spiel mit. Ich tanze immer näher an ihn heran. Ein paar Meter weiter sehe ich Nadine mit ihrem süßen Jungen verflochten, ähnlich wie wir beide es vor wenigen Minuten noch waren. Sie ...
... fackelt nicht lange. Ich bin ein wenig neidisch auf den Kerl. Es gibt wenig, dass mich so tief berührt wie ihre Küsse es tun. Ich drehe mich um und wickle meine Hände um seinen Hals. Langsam wackele ich mit meinem Po vor ihm hin und her. Seine Hände fahren an meinen Seiten entlang herab zur Hüfte und ziehen mich an ihn heran. So mag ich Männer: Mit einem gesunden Selbstbewusstsein und einem leichten Hang zur Dominanz. Mein Po bewegt sich in seinem Schoß weiter und ich kann seine Erregung spüren. Seine Hose muss sich wie ein eisernes Gefängnis anfühlen, so hart ist sein gutes Stück und durch seine Hose und mein dünnes Kleid glaube ich jede Ader darauf zu spüren. Seine Hände übernehmen die Kontrolle und ich gebe mich hin. Sein Kopf kommt näher und er küsst mich vorsichtig am Ohr. Keine Gegenwehr. Er wird mutiger. Ich genieße die Küsse und gebe meine Hals preis. Die Aufforderung ist eindeutig und er küsst sich langsam zum Nacken und dann zum Schlüsselbein herunter. Seine Hände sind nicht tatenlos und fast überall auf meinem Oberkörper zu spüren. Ich blicke auf und für einen Bruchteil einer Sekunde in seine Augen bis er mich auf den Mund küsst. Meine Augen schließen sich wieder und meine Lippen öffnen sich wie von allein. Nicht der beste Küsser. Aber definitiv ein leidenschaftlicher. Jetzt machen seine Hände auch vor meinen Brüsten nicht mehr halt. Der Kerl macht mich wild. Dieser Kuss und die Hände überall lassen mich die Welt um mich herum vergessen. Ich bin mir sicher, ...