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Mein Herz brennt
Datum: 09.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... dass da zwischenzeitlich mehr als nur zwei Hände auf mir waren. Diese elenden Perverslinge. Aber die Situation und ganz sicher auch der Alkohol lässt es mich hinnehmen, solange es sich gut anfühlt. Ich fange an zu phantasieren, die weiteren Hände könnten Sebastians sein. Seine Blicke auf mir zu spüren, während ich mich jemand anderem hingebe ist ein seltsam neues Gefühl. Ich mag dieses Gefühl. Das sind jetzt definitiv mehr als zwei Hände. Ich atme immer schneller. Ich glaube nicht, dass mein grünäugiger Held des Abends weiß, dass mein Körper heute Abend nicht exklusiv ihm gehört. Der Reiz des Verbotenen lässt mein Herz nur noch schneller schlagen. Sebastian und ich sind einander sexuell sehr aufgeschlossen. Wir treiben es auch regelmäßig, während nebenher ein Porno läuft. Manchmal versuchen wir uns in Rollenspielen. Ich weiß daher, dass ihn die Phantasie mit mir und einem anderen Kerl extrem anturnt. Sein Schwanz ist selten härter. Meine Pussy ist mittlerweile klatschnass. Ich will jetzt mehr. Finger arbeiten sich langsam unter mein Kleid und die Schenkelinnenseite nach oben. Sie fühlen sich an wie ein heißer Draht. Meine gesamte Aufmerksamkeit wird weg von meiner spielenden Zunge und weg von den durch den dünnen Kleiderstoff gezwirbelten knüppelharten Nippeln auf meinen Schenkel gelenkt. Ich spüre jeden Zentimeter wie in Zeitlupe und es scheint nicht, dass der Finger eine Zwischenpause einlegen möchte. Das Ziel ist eindeutig und zum Glück lässt mein Kleid es zu, dass ...
... ich die Beine ein wenig weiter spreize. Die Finger erreichen ihr Ziel und streichen langsam über meinen Seidenslip. Die Finger sind geübt und wissen, was zu tun. Genau wie die von meinem Sebastian. Ein leichter Schauer sorgt für Gänsehaut und ein Zucken fährt durch meinen Körper. Unser Kuss wird unterbrochen, seine Hände bleiben auf meinen Brüsten. Die Finger zwischen meinen Beinen sind verschwunden. Mein grünäugiger Lover hat offenbar nichts bemerkt. Ich habe einen Moment zum Durchatmen. Dann küssen wir uns wieder. Die heiße Erwartung im Untergeschoss bleibt jedoch unerfüllt. Es fühlt sich auf einmal so kalt an dort unten. Ich schließe meine Schenkel wieder. Zeit zu gehen. Ich beende den Kuss und flüstere ihm ins Ohr, dass er mich auf dem Herrenklo erwarten solle. Er hat keine Zweifel und zögert nicht lange. Mit einem Klapps auf meinen Arsch, der mehr einem beherzten Griff gleich kommt verabschiedet er sich. „Bis gleich", sage ich ihm mit verschwörerischem Blick. So werde ich sie immer los. Es ist so leicht. Ich habe schon fast ein wenig Mitleid. Ihm hinterherblickend sehe ich gerade Nadine aus dem Herrenklo kommen und auf die Bar zusteuern. „Na du kleines Luder", denke ich mir und frage mich, wie lange ich in diesem Zustand zwischen zwei Welten verbracht habe. Kurz darauf erscheint ihr Junge aus der gleichen Tür und gesellt sich zu ihr. Beide gönnen sich noch einen Absacker. Ich begebe mich zur Garderobe. Dort frage ich erst nach meiner Jacke, dann nach Nadines. Auf ...