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2021 - Eine biedere Oma - Teil 03
Datum: 10.07.2022, Kategorien: Betagt,
... jetzt freue ich mich aber sehr, dass DU mir nichtmehr böse bist und mir helfen wirst. Wäre es möglich, dass Du dann am Samstag so gegen halbelf, elf bei mir bist? Denn ich schlafe gerne etwas länger!" kam Hannes sehr erleichtert klingende Antwort. Ich beendete das Gespräch mit den Worten: "Okay, Du Schatz. Ich gehe dann jetzt mit dem Hund spazieren und werde am Samstag wie gewünscht gegen 11 Uhr bei Dir sein. Hab bis dahin eine schöne Zeit!" Mehr als eine Hilfe Nachdem sich meine Frau am folgenden Samstag verabschiedet hatte, suchte ich das für eine Lampenmontage notwendige Material zusammen, fuhr zu Hannelores Adresse und schellte bei???????. Aus dem Lausprecher kam dann: "Hermann, bist Du es? Ich habe total verschlafen. Moment ich muss mir noch schnell etwas überziehen." Ich warte etwas bis sich dann die Tür öffnete. Und vor mir stand eine ganz andere Hannelore. Das war keine Frau die verschlafen hatte und sich "notdürftig" etwas übergezogen hatte. Das war eine ganz andere Hannelore. Sie war absolut nicht die biedere Frau die ich bis dahin kannte. Die Frisur saß tadellos und sie war so geschminkt, als würde sie ausgehen wollen. "Übergezogen" hatte sie sich einen bodenlangen seidigen Kimono der nichts von dem Darunter zeigte, aber ihre Figur enganliegend umschmeichelte und nur die sehr gepflegten Füße zeigten. Wir gaben uns, wie in den Wochen vor dem ersten Zungenkuss, einen sehr freundschaftlichen Kuss, aber wie es sich gehört, ohne die Lippen zu ...
... öffnen. Dann zeigte sie ganz stolz auf Ihre Füße und sagte: "Schau mal wie toll eure Mitarbeiterin gestern meine Fußnägel lackiert hat. Sie ist wirklich eine Künstlerin!" Birgit hatte wirklich ganze "Arbeit" geleistet. Die Fußnägel waren im gleichen dunkelrot lackiert wie die Fingernägel. Aber im Gegensatz dazu hatte sie die Spitzen mit einer weißen Kontur versehen. Wirklich ein Eyecatcher!!!!! Hannelore bat mich im Wohnzimmer Platz zu nehmen, damit sie einen Kaffee kochen könne. Kurze Zeit später kam sie dann mit dem Kaffee zu mir ins Wohnzimmer und nahm mir gegenüber Platz. Wie gerne hätte ich mehr von ihren Beinen gesehen. Aber sie hatte die Beine so übereinander geschlagen, dass da absolut nichts zu sehen war. Was ich aber sehen konnte, war das was mich vom ersten Augenblick an dieser Frau faszinierte. Ihre Brustwarzen!!!! Sie drückten sich gegen den seidigen Kimono, als wollte sie jeden Moment hindurch stechen. Andere Frauen, in höchster Erregung, haben solche großen Nippel nicht, wenn sie gereizt werden, wenn Frau einen Orgasmus bekommt. Ich musste mich total zusammenreißen und schaute wie gebannt auf meine Kaffeetasse um zu verhindern, dass mein Schwanz zeigte wie geil mich dieser Anblick machte. Wir plauderten über dies und das, über alles was nicht mit ihrem Geständnis und den daraus entstandenen Verwirrungen zu tun hatte. Als ich meinen Kaffee ausgetrunken hatte fragte ich Hanne wo welche Lampe angebracht werden müsse. Es sollte eine neue Lampe im ...