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asseXment
Datum: 13.07.2022, Kategorien: Sonstige,
... jetzt sagen sollte oder könnte. Sie nahm mir diese Sorge ab, indem sie schelmisch grinste und sagte "ich will auf jeden Fall die zweite Untersuchung auch noch machen, die erste war an sich schon super. Gehst du mit als mein männlicher Begleiter?" Wumms. Das war wie ihr euch vorstellen könnt, das letzte, womit ich gerechnet hätte. Ich sagte "das ehrt mich ganz immens und ich hätte da große Lust, wenn du mich ehrlich fragst. Ich mache mir nur Sorgen, was deine Mutter davon hält..." Sie machte eine wegwerfende Handbewegung. "Die ist da völlig ok damit". Ich sah sie eindringlich an. "Nee, ganz im Ernst", sagte sie, "ich weiß, dass du und meine Mutter mal was hattet und sie erzählt in hohen Tönen von dir und dass du sehr einfühlsam bist. Das ist genau das, was ich hier brauche!". Nach diesem denkwürdigen Ereignis in ihrem Zimmer gingen wir zu der Party zurück, die nun bereits merklich am abflauen war. Nicht ohne jedoch zu vereinbaren, dass ich sie zu ihrer zweiten Untersuchung begleiten würde, die in 3 Tagen, am kommenden Dienstag Nachmittag stattfinden würde. Ich zermarterte mir in den nächsten Tagen den Kopf, was da nun auf mich zukommen möge; die Vorfreude, diesen begehrenswerten Körper in Natura sehen zu dürfen, der mir in so schillernden Farben beschrieben worden war, ließ es mir heiß und kalt den Rücken hinunter laufen. An besagtem Dienstag trafen wir uns direkt vor dem asseXment Institut. Das Gebäude bestand im wesentlichen aus einer schicken verglasten Marmorfassade ...
... und alles sah teuer und gediegen aus. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl in die 5. Etage und meldeten uns am Empfangsschalter an. Eine lasziv dreinblickende Rothaarige mit ziemlich großen Möpsen nahm unsere Anmeldung auf und führte uns anschließend in einen Wartebereich, in dem noch ca. 10 andere Personen saßen. Und hier gab's schon die nächste heftige Überraschung: an den Wartebereich grenzten direkt vier Untersuchungs-Räume an und zwar voll verglast, so dass man komplett hinein schauen und der jeweiligen Untersuchung folgen konnte. Ich erkannte den im Bericht erwähnten Rütteltisch in einem der Räume und sah fasziniert zu, wie ein junges Mädel Anfang 20 ihren String-Tanga abstreifte und sich bäuchlings auf die Liege begab, während sie die anwesenden Besucher durch die Scheibe vorsichtig anlächelte. Auch sie war ausnehmend attraktiv, wie im übrigen auch fast alle weiblichen Besucher im Wartebereich. Ich fragte Nele "war das bei dir auch so? Konnte da auch jeder zu schauen?" Sie lächelte verschmitzt "Ja, das war bei mir auch so. Die fragen dich, ob du eine öffentliche Untersuchung möchtest oder eine private. Der Witz ist aber, dass die öffentliche viel akkuratere Ergebnisse bringt und viel mehr Herzklopfen-Faktor hat, weißt du was ich meine?" Ich schwieg eine Weile. Klar, ich wusste, was sie meinte. In einem anderen Untersuchungsraum beobachtete ich, wie eine Frau - wieder extrem jung, extrem gutaussehend - in einer Art Hängematte lag. Ihre Beine hatte sie weit gespreizt und man ...