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asseXment
Datum: 13.07.2022, Kategorien: Sonstige,
... bitte die Söckchen auch aus," sagte der Laborkittel "und dann setzen Sie sich bitte mittig auf diesen Stuhl hier". Dabei zeigte er auf den in der Ecke stehenden Sessel. "Der Sessel hat eine Öffnung in der Mitte, durch die wir Werkzeuge heran bringen können" sagte der Untersuchungsleiter; "in Ihrem Fall werden wir erst einen mittelgroßen Dildo, dann einen großen Dildo heran bringen den wir ihnen in die Fotze einführen werden. In Ordnung?". Nele suchte kurz meinen Blick und sagte dann "Ja, in Ordnung". Der Untersuchungsleiter fuhr fort: "Sie müssen sich keine Gedanken machen, der Dildo findet seinen Weg von selbst; unter dem Stuhl ist eine Kamera befestigt, die ihre Schamlippen erkennen kann und den Dildo entsprechend navigiert. Wir machen das wie gesagt einmal mit einem mittelgroßen und dann mit einem großen Dildo; die erste Untersuchung hat bei ihnen ergeben, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gut mit großen bis sehr großen Schwänzen oder Gegenständen zurecht kommen. Wenn Sie das Gefühl haben, der zweite Durchgang ist zu groß, dann sagen Sie einfach Bescheid, in Ordnung?" Nele nickte konzentriert und setzte sich vorsichtig auf den Sessel in der Ecke. Der Untersuchungsleiter fuhr fort: "Das werden die ersten zwei Durchgänge werden. Der Dildo hat auch Messfühler, wir werden wie zuvor auch schon Messwerte erfassen um daraus Schlüsse für den weiteren Verlauf der Untersuchung ziehen zu können. Wenn die ersten beiden Durchläufe zu unserer und ihrer Zufriedenheit verlaufen, ...
... machen wir das selbe nochmal, allerdings mit einem Schwanz in ihrem Mund. Unser Gehilfe Ferdinand hier - dabei wies er mit der Hand auf den Orangenen - wird Ihnen dabei assistieren und ihnen dazu seinen Schwanz anbieten. Ferdinand, zeigen Sie der jungen Dame mal, was Sie haben, dann kann sie sich schon mal drauf einstellen. Der Orangene lies die Hose kurz runter und hielt Nele seinen Schwanz zur Begutachtung hin. Ein enormes Gerät. Ich selbst bin auch alles andere als klein, aber der hier war noch eine Nummer größer. Der Untersuchungsleiter überprüfte Neles Sitzposition, dann hantierte er an einer Schalttafel an der Wand. Er sprach dabei in ein kleines Diktiergerät: "Klientin Nele F. auf Penetrationsstuhl; Dildo Größe 6B wird in die Fotze der Klientin eingeführt..." Nele stöhnte kurz und weich auf und ließ sich nach hinten sinken; man konnte zwischen ihren Beinen gut erkennen, wie ein stattlicher beige-brauner Dildo in ihrer Möse steckte und automatisiert langsam rein und raus fuhr. Der Untersuchungsleiter sprach weiter: "Klientin wird von Penetrationsautomat gefickt, Geschwindigkeit 1,2 Hz, Steigerung bis 3 Hz". Der Dildo begann, schneller zu werden. Lange hielt Nele das nicht aus; nach höchstens 30 Sekunden, stöhnte sie wild auf, zuckte und verbog sich in ihrem Sessel, während der Dildo noch immer rhytmisch in sie hinein fuhr. Der Untersuchungsleiter kommentierte "Klientin ist heftig gekommen, Orgasmus Qualität 7 plus plus". Keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte. "Wir ...