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Erster Besuch im Kinky Club
Datum: 03.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... bereiteten den Akt vor und Per lochte mit einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag ein. Anne zog sich die Lungen deutlich hörbar voll und stieß die Luft sofort darauf mit einen laut hörbaren „Aaaaah" wieder aus. Per verstand das als Startschuß und zeigte uns die Beweglichkeit seines Beckens. Anne war das offensichtlich nicht genug. Vielleicht war ihr die vermittelte Reibung einfach zu wenig. Jedenfalls versuchte sie sich duch ruckartige Bewegungen ihres Hinterteils im richtigen Augenblick weitere Lust zu verschaffen. Das führte letztlich zu einem vor- und zurück Schaukeln ihres ganzen Körpers, der auch ihre, wenn auch kleinen Brüste, in Bewegung brachte. Jetzt erkannten wir alle, dass meine liebe Jungstute nicht nur geil ficken wollte, sondern dabei auch keineswegs leise war. Der „Dirigent" nahm Kitty bei der Hand und trat zu mir. „Das wird uns zu laut, da hören wir das Schmatzen ihrer Fotzensäfte ja gar nicht. Stopft ihr das Maul." Kitty wusste, was die Stunde geschlagen hatte. Sie kniete sich vor mich und öffnete die Reißverschlüsse meine „bayrischen Höschens". Da der obere Saum verschlossen blieb, hing, jetzt derart befreit nur mein „Teil" vorne aus dem Verschlag, landete aber augenblicklich zwischen ihren Lippen. Nun bin ich ja nicht mehr der Jüngste und benötige so meine Zeit und Aufmerksamkeit. Aber ein Blick nach unten, wo sie sich ihre hübschen Brüste mit beiden Händen knetete, verbunden mit der perfekten Mundarbeit führten schnell zu einer 3 Uhr ...
... Situation. Kitty entließ mich, platzierte meinen Freudenspenden direkt vor Annes Lippen und brauchte nichts weiter sagen. Alle nahm mich auf und fügte meinen Rute auf nahezu perfekte Weise in ihr selbst geschaffenes Vor und Zurück ein. Um mich bei Laune zu halten und meine Manneskraft im „Ruhestand" weiter zu motivieren, griff Kitty mir von hinten zwischen die Beine und begann meine Klötzchen sanft zwischen den Finger zu kneten. Ich gab mich dem Genuss hin und beobachtete Per, dem erste Schweißperlen die Stirn runter liefen. Das bemerkte euch meine Eiermasseurin. Sie verließ mich und begab sich zu unserem Ficker am anderen Ende. Ein kräftiger Spritzer von dem klaren Gleitgel landete auf Annes Steiß. „Ami, halte bitte mal etwas still und bleib entspannt." Kitte wusste offensichtlich, was sie zu tun hatte. Anne stoppte ihre Schaukelei. Kitty verrieb das Gel zischen Annes Poback und massierte dabei immer mehr in die sich willig weitende Öffnung Richtung Enddarm. Als ihr Mittelfinger bis zum zweiten Gelenk problemlos in dem braunen Loch eintauchte, kam von ihr der Befehl zum Stellungswechsel. Per hörte auf zu ficken. Anne entfuhr ein Laut der Enttäuschung, wobei mir mein Schniedel aus dem Mund glitt. Das korrigierte ich unverzüglich, indem ich ihr mit einer Hand unters Kinn griff, den Kopf leicht anhob und mit der anderen Hand meinen Schwanz so weit zwischen die Lippen schob, dass die Eichel gerade nicht mehr sichtbar war. Per hatte ihr Fötzchen zwischenzeitlich ganz ...