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Erster Besuch im Kinky Club
Datum: 03.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Literflasche voll mit handwarmem Wasser zutage, das ich mit ein wenig einer milden Waschlotion aufbereitet hatte. Becher auf Polochhöhe haltend, fülle ich den bis oben mit meiner Spüllösung. „So und jetzt kneife den Po zusammen. Nichts raus lassen." Ich hob den Becher an. Erst kamen ein paar Luftblasen, dann lief das Wasser genau dahin, wo ich es haben wollte. Als der Becher fast leer war, füllte ich noch zweimal nach. Anne fing an zu jammern, was bald in ein Protestieren über ging. Als die Wasserflasche leer war, entfernte ich den Schlauch verbunden mit der Aufforderung, ja nichts raus zu lassen. „So, jetzt gehst du da vorne an die Büsche, Beine breit, Oberkörper nach vor und schießt alles so weit wie möglich raus. Es war ein Bild für die Götter; leider aber doch schon ziemlich dämmerig. Mit ein paar weißen Papiertüchern kam ich ihr zur Hilfe und wir entschieden uns gemeinsam, die Prozedur zu wiederholen. Dieses Mal verlief alles reibungslos und die letzten Reste waren eindeutig „spurlos" sauber. Wir warteten dann noch gut 5 Minuten, bis Anne keine Bedürfnis zur weiteren Entleerung mehr verspürte. Ein letztes Mal durfte sie auf die Motorhaube. Ich reinigte sie gründlich und meine Finger verirrten sich testweise auch schon an einer Stelle, die eindeutig feucht war, was aber nicht von meinem Einlauf verursacht wurde. Zum Abschluss führte ich ihr einen von mir modifizierten Tampon in ihren Darm ein. Er sollte eventuelle Restfeuchtigkeit aufsaugen und hielt den ...
... Schließmuskel außerdem etwas geöffnet. Das könnte für später nicht schaden. Etwas kleinlaut richtete Anne ihr „Krönchen", wir räumten zusammen und machten uns auf den Weg. Wohlweislich hatte ich ihr aber vor dem Einsteigen das Saunatuch von der Motorhaube auf die Sitzfläche des Beifahrersitzes gelegt. Das sollte sich noch als sinnvolle Maßnahme herausstellen. Die Fahrt zum Club würde ca. 45 Minuten dauern. Anne war ziemlich still. Ihr wurde offensichtlich erst jetzt bewusst, was ich da gerade mit ihr angestellt hatte. Mit der Zeit begann sie immer mehr, mit dem Po hin und her zu rutschen. Störte der Stöpsel am Schließmuskel? Ich wollte sie auf etwas andere Gedanken bringen und versuchte sie über ihre jugendliche Sexualität auszufragen. Erst als ich ihr wie beiläufig von meinen ersten Onanie- Erfahrungen berichtete, kam sie etwas aus sich heraus. So erfuhr ich, dass sie ihre Unschuld bereits mit 14 verloren hatte. Zur Hilfe kam ihr dabei ein nur wenig älterer Nachbarsjunge, der in den Monaten davor wohl von seiner fast volljährigen Stiefschwester ausgiebig unterrichtet worden war. Diese verfolgte dabei aber eindeutig einen Selbstzweck und frönte mit ihm zusammen der Kunst des Cunnilingus bis zur höchsten Vollendung. Jedenfalls ließ sich Anne von seinen Fertigkeiten überzeugen und öffnete ihm dann in überschäumender Geilheit ihr auslaufendes Schlitzchen bis zum Vollzug. Seit dem Tag hatte sie eine Leidenschaft für Zungenspiele entwickelt, die sich aber bis jetzt nie ...