1. Erster Besuch im Kinky Club


    Datum: 03.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... sicher und hatte eine kleine Tasche mit ein paar Utensilien zusammen gepackt.
    
    Der Parkplatz war am Wochenende wenig frequentiert und so parkten wir am hintersten Ende, das von der Straße kaum einsehbar war.
    
    Anne sah, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, umwerfend aus. Als sie ihr Strickteil öffnete und mein Blick auf den Stretchschlauch fiel, war jedoch sofort eines klar: Oberer Rand zu hoch, unterer Rand zu tief. Aber das ließ sich ja leicht richten.
    
    „Auf alles vorbereitet?" „Na klar!", war ihre prompte Antwort.
    
    „Pippi gemacht und Darm leer und gespült?" Anne verschluckte sich fast, als ihr eine kessen Antwort im Hals stecken blieb. „Wie?"
    
    „Ja hast du denn nicht gelesen, dass zum Aufnahmeritual auch eine gründliche körperliche Untersuchung auf deine Bereitschaft zum Einsatz deiner Anatomie gehört?"
    
    „Ja und... Ich war doch vorhin noch auf dem Klo und geduscht habe ich danach ja auch noch."
    
    „Und was ist, wenn jemand auf die Idee kommt, dir deine wunderschön geformten Pobacken auseinander zu ziehen und mal etwas genauer nachfühlen möchte?"
    
    „Ich lasse mich doch nicht in den Arsch ficken!"
    
    „Von Ficken ist erst mal keine Rede. Aber was wäre denn, wenn man von mir verlangen würde, dir zum Zeichen unserer Vertrautheit dein kleines braunes Pförtchen mit der Zunge zu stimulieren?"
    
    Anne lief knallrot an und machte ihrem Kleidchen alle Konkurrenz.
    
    „Würdes du??"
    
    „Klar, wenn ich dann nicht in deinem Frühstück rumrühren müsste!"
    
    „Und jetzt?" Anne war ...
    ... zwischen Abbruch und Geilheit hin und her gerissen.
    
    „Geil? Dann komm her, ich bin vorbereitet. Aber ziehe bitte deine Jacke aus."
    
    Ich ging zum Kofferraum und holte die Tasche raus.
    
    Das große Frotteehandtuch legte ich ausgebreitet auf die warme Motorhaube.
    
    „Leg dich bitte mit dem Oberkörper auf das Handtuch. Gesicht zur Windschutzscheibe. Füße etwas weiter auseinander." Anne gehorchte. Ich konnte es fast nicht glauben.
    
    „Zieh das Kleid etwas höher. Noch etwas. Ja, so ist es gut." Ich legte ihr eine flache Hand auf die freigelegten Pobacken. Ein kurzes Muskelzucken, dann entspannte sie sich wieder. Inzwischen hatte ich die kleine Dose mit der Vaseline in der anderen Hand und konnte sie problemlos öffnen. Mein rechter Mittelfinger verschwand im weißen Fett. Mit der anderen Hand zog ich ihr die Pofalte etwas auseinander. Die Maus war wirklich perfekt gepflegt. Alles war gründlich enthaart. Na, wenigstens etwas.
    
    „So, jetzt nicht erschrecken und entspannen." Der Vaselinefinger traf die Rosette, rotierte ein paar Mal und konnte dann problemlos den gewünschten Zentimeter eindringen.
    
    Im nächsten Augenblick schnappte ich mir die mal selbst produzierte Einlaufvorrichtung, bestehend aus einem kurzen, dünnen Schlauch, der von unten in einen großen Plastikbecher eingeklebt war. Problemlos verschwand das andere Schlauchende für 5 bis 10 cm in den Tiefen des Hinterausgangs. Anne atmete tief durch, hielt aber weiter still.
    
    Der nächste Griff in meine Tasche förderte eine ...
«1234...18»