1. Erster Besuch im Kinky Club


    Datum: 03.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... Beifahrertür bereits offen, stieg jetzt aber nicht aus. Ich ging ums Auto herum und reichte ihr eine Hand.
    
    "Oh, der Herr ist auch galant?" "Bücken", war meine Antwort, sobald sie neben mir stand. Anne hatte in der kurzen Zeit offenbar gelernt, meine Kommandos nicht zu hinterfragen.
    
    Da sie ja sonst immer ziemlich aufmüpfig war, könnte das natürlich mit der Erkenntnis zu tun haben, dass ich ihr, obwohl sicherlich nicht ihr eigentliches Beuteschema, zielsicher eine feuchte Pussy bereitete. Sie steckte also den Kopf wieder ins Auto und stützte sich auf ihrer Sitzfläche ab. Ich schob ihre lange Jacke beiseite und griff ihr zwischen die Beine. "Spreizen!", war mein nächstes Kommando. Noch während sie versuchte, ihre Beine weiter auseinander zu nehmen, hatte ich das immer noch außen befindliche Ende des "Spezialtampons" erwischt und mit leichtem Zug aus ihrem Himmelstürchen herausgezogen.
    
    Ein dezentes Stöhnen gefolgt von einem erleichterten "Danke" und das doch ziemlich angeschwollene, weil voll gesogene, Teil flog im hohen Bogen in die Büsche. Ein prüfender Griff mit der anderen Hand bestätigte, dass sich ihr Schließmuskel nicht wieder sofort ganz zusammen zog. Ein gutes Zeichen. Anne richtete sich auf und versuchte ihre spärliche Kleidung zurecht zu rücken.
    
    Ich stoppte sie und zog den unteren Saum soweit hoch, dass mit etwas Bücken der untere Rand ihrer Scham gerade noch sichtbar war. Oben sorgte ich dafür, dass ihre wirklich kleinen Nippel so gerade das Licht der ...
    ... Wellt erblicken konnten. Annes Proteste erstickte ich im Keim indem ich ihr den Tamponfinger zwischen die Lippen schob. Ich nahm sie fest an der Hand und wir gingen die vielleicht 50 Meter bis zum Eingang, ohne dass sie mit ihren hohen Absätzen Probleme beim Laufen bekam. Jetzt konnte der eigentliche Spaß beginnen.
    
    Das Ziel unserer heutigen Wünsche befand sich in einer äußerlich etwas herunter gekommenen Jugendstilvilla. Zur breiten Eingangstür führten ein paar Treppenstufen, deren Ende wir noch nicht erreicht hatten, als sich bereits der eine Türflügel öffnete.
    
    Anne vor mich her schiebend, schritten wir in ein schwarzes Loch. Erst als der schwere Türflügel hinter uns wieder ins Schloss fiel, dimmte die Raumbeleuchtung langsam wieder auf und tauchte den Eingangsbereich in einen goldenen Ton. Ein älterer Herr in dunkler Abendgarderobe stand uns gegenüber, musterte besonders Anne flüchtig und fragte nach unserer Reservierung.
    
    „21 A und B" wusste ich zu Antworten und reichte ihm gleichzeitig den vorbereiteten Umschlag mit dem vereinbarten Obolus. Der Betrag war nicht besonders hoch, da von Annes Seite eine gewisse Bereitschaft zur „Mitarbeit" erwartet wurde und somit in die Berechnung einkalkuliert wurde.
    
    Dann wurden wir von einer jugendlichen Schönheit, die außer einem sehr kurzen, weißen Servierschürzchen nur noch ihre wirklich perfekt geformten Brüste vor sich her trug, übernommen. Sie führte uns zunächst zu einer Garderobe, in der Anne ihren langen Strickmantel, oder ...
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