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Der Hof Kapitel 24
Datum: 29.08.2022, Kategorien: BDSM
... dass ihr beide, Elias und Du, mich morgen Abend auf mein Bett werft, mich zwingt die Beine so breitzumachen wie noch nie, mich dann fesselt und mit mir macht, was ihr wollt. Ich möchte, dass ihr, egal ob ich schreie oder bettele, mich beide zusammen so lange durchfickt, bis ich bewusstlos bin. Ich bezahle damit, dass ich am nächsten Tag jedem gehöre, der mich haben will, einschließlich Denise. Würdest Du das als Bitte, als Angebot vielleicht, an Deinen Herrn weitergeben?" Felix glaubte sich verhört zu haben. Er musste schlucken. "Ich bin zuversichtlich, dass mein Herr Eure Bitte wohlwollend prüfen wird." Schwester Barbara entspannte sich ein wenig. "Felix, ich weiß genau, was eben in eurem Zimmer passiert ist. Ich war im Nebenzimmer. Weißt Du, was ich jetzt als Nächstes tue?" "Schau mal zu Niklas Fenstern hoch. Guck ruhig hin, er darf das sehen. Siehst Du, wie zufrieden er dasteht? Er weiß es auch, Du hast es ihm gezeigt. Ich gehe jetzt zu ihm und wir werden uns gegenseitig den Verstand rausvögeln. Ich halte es sonst bis morgen Abend nicht aus. Für ihn ist die Situation kein Problem, bei ihm findet sowieso alles im Kopf statt. Aber als ich Dich heute Morgen gesehen habe und Denise Dich verteidigt hat... mir wurde klar, dass Du entdeckt haben musstest, wie Du die Fähigkeiten von Elias übernehmen kannst. Und als ich dann eben gehört habe, wie synchron ihr beide wart... Ich muss das erleben, Felix, bitte! Ich würde mich gleich zu euren Füßen werfen, aber Du hast ...
... ja heute noch eine Aufgabe." "Zum Thema Aufgabe: Du sollst Dich doch bestimmt bei Denise bedanken, oder?" Felix nickte. "Du darfst ihr sagen, dass sie sich Fabi schnappen soll, die beiden zusammen zu Julian rollen dürfen und sie zu dritt bis morgen früh alles anstellen sollen, was ihnen einfällt -- außer den Hof anzünden. Nur zu dritt müssen sie bleiben, schärf ihr das ein. Ja, Niklas weiß Bescheid. Nein, es war nicht seine Idee, es war meine. Und das Spielzimmer dürfen sie nicht haben, das ist besetzt. Das ist mein Dankeschön an sie." "Erinnerst Du Dich an unsere Begegnung im Krankenhaus? Dein Gesicht jetzt sieht genau so aus. Auch genauso süß." "Schwester Barbara, Ihr verwirrt mich. Ich war vorher schon vollkommen durcheinander und Ihr habt die Situation nicht verbessert." "Das tut mir leid, das wollte ich nicht. Lass mich einmal raten: Du hast festgestellt, dass die Position obenauf zwar ihre schönen Seiten hat, aber auch unerwartete Komplikationen birgt. Und jede Menge Verantwortung noch dazu." "Genau so ist es, Schwester Barbara. Ich frage mich, was jetzt von mir erwartet wird. Ich fühle mich ins kalte Wasser geworfen und überfordert." "Willkommen in der Welt der Erwachsenen, junger Mann. Entschuldige, das war wieder nicht fair. Leider entspricht es der Wahrheit. Als Niklas gestern die Idee mit Denise ausbreitete, habe ich mich schon gefragt, ob Dir klar ist, was da auf Dich zukommt. Ich hätte das anders gelöst, aber meine Lösung hat im Herbst auch ...