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Willig - die alte Stadtrandvilla 02
Datum: 24.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihre Fotze pulsierend zusammen und ging auf dem "Abpumpen-Modus" Saskia kam gewaltig und nur Sekunden danach spritzte der junge Oskar sein Sperma in die enge Möse, die er gerade fickte und blieb dann erschöpft in ihr. Klanke drang fordernd in Brini ein. Das mochte sie besonders, wenn die Männer keine Gefangenen machten, sondern zeigten, wer das Sagen hat. Brini hielt sich an der Tischkante fest, damit sie nicht nach hinten rutschte und vor allem seine Fickstöße deutlicher spürte. Der alte Klanke hatte Stehvermögen und Brini nahm ein angenehmes Brennen in Ihre Fotze wahr, die der kräftige Fick verursachte. Während Saskia sich von Oskar dessen eigenes sperma aus der Möse lecken ließ, war der alte Klanke noch voll im Fick. Er krallte sich in Brinis Titten fest, stieß noch ein paar Mal zu und zog seinen Prügel dann heraus. Sofort rutschte Brini vom Tisch und ging in die Hocke. Sekunden später spritzte Klanke ihr eine gewaltige Ladung Ficksahne ins Gesicht und in den Mund. Entgegen den meisten Männern, deren Sperma eher dickflüssig ist, war Klankes Ficksahne gallertartig, was Brini besonders mochte. Was im Mund war, präsentierte sie ihm, wie es sich gehörte und schluckte es dann herunter. Kai war bereits seit einigen Minuten fertig und wartete auf die Herren Klanke. Der alte hatte sich schon wieder angezogen, als sein Sohn, ebenfalls angezogen, von Saskia wieder dazu gebracht wurde. Brini hatte ihr Oberteil nicht wieder angezogen und auch Saskia trug nach wie vor nur ...
... die Stiefel und die Nylons. Die beiden brachten die Herren nicht direkt durch die Tür, die Arbeitszimmer und Bibliothek trennte, sondern kompliziert durch das Erdgeschoss der Villa, damit sie nicht merkten, dass Kai das Geschehen aus unmittelbarer Nähe mitbekommen hatte. Brini klopfte, wie es sich gehört, und auf Kais "Herein", öffnete sie die Tür und ließ die beiden Herren eintreten. Oskar hatte den Mund schon offen, um was auch immer zu sagen, aber der Blick seines Vaters brachte ihn sofort dazu, den Mund wieder zu schließen. Beide Damen standen wartend in der offenen Tür. Brini hatte noch Spermarest im Gesicht und Saskia lief das Sperma an den Beinen herunter. "Vielen Dank Ladies", sagte Kai und die Frauen zogen sich zurück. "So, ich wäre jetzt soweit. Wenn die Herren bitte Platz nehmen würden", sagte er und deutete auf die beiden Sessel vor seinem Schreibtisch. Seitlich an der dortigen Wand hing ein 65 Zoll Fernseher, der Einzelheiten des Projektes zeigte. "Kaffee?", fragte Kai. "Gern", antwortete Kai und sendete nur das Wort "Kaffee" an Brini. Dann begann er die Einzelheiten zu erklären, die er ausgearbeitet hatte. Keine fünf Minuten später öffnete Brini die Tür und brachte ein Tablett mit Kaffee. Sie hatte sich weder etwas angezogen, noch die Spermareste entfernt. Eineinhalb Stunden später brachte Kai seine Gäste zur Tür und verabschiedete die beiden Männer. "Wir sehen uns dann morgen in der Bank. Sollte noch etwas geklärt werden müssen, stehe ich Ihnen gerne hier ...