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Cowboy und Indianer (genau wie früher)
Datum: 26.09.2022, Kategorien: Sonstige,
... glückseligen Sextrance. "Was tu ich denn?", fragte ich verwundert. "Du bist kurz davor zu kommen." "Tut mir leid. Das passiert mir beim Sex manchmal. Dir etwa nicht?" "Dafür ist es aber noch zu früh. Ich war noch gar nicht in deinem geilen Arsch!" "Na gut, wenn du unbedingt darauf bestehst", sagte ich mit einem übertriebenen Seufzen. Auch mit zwei Orgasmen hätte ich persönlich kein Problem gehabt. "Ich weiß ja noch, dass du sonst den Rest des Tages jammern wirst, wenn du deinen Willen nicht bekommst." "Das stimmt wirklich, in diesem Punkt hat er sich bis heute nicht verändert", stimmte mir Julian zu, während er ein paar Zentimeter nach hinten krabbelte. Ich drehte mich um, ging in die Hocke und nahm Johanns Schwanz in mir auf. Die Anzahl meiner bisherigen Analsexpartner hatte sich damit innerhalb der letzten zehn Minuten mal eben verdoppelt. Tage gab es ... Ich stützte mich mit meinen Unterarmen auf Johanns Oberkörper ab und spreizte meine Beine. So wie Julian mich jetzt sah, hatte mich noch kein Mann zuvor gesehen. Er blickte mir mit einem angemessenen Maß an Ehrfurcht zwischen meine Schenkel. Schon damals hatte er manchmal länger gebraucht, um neue Eindrücke zu verarbeiten. Und manche Geschenke hatte er zwar umgehend ausgepackt, sie dann jedoch stundenlang nicht angerührt. "Wenn du noch ein bisschen Spaß haben möchtest, solltest du langsam loslegen. Allzu lange halte ich diese Stellung nämlich nicht durch." Er nickte und rückte an mich heran. "Jetzt, ...
... wo ich dein Gesicht sehe, kommt es mir irgendwie verboten vor. So als ob du meine große Schwester wärst." "Du hast gar keine Schwester", sagte ich ungeduldig. "Also mach ihn mir endlich rein und fick mich. Das ist ein Befehl." Zum Glück gehorchte er. "Ja, so ist es gut", lobte ich ihn. Das war früher immer schon das beste Mittel gewesen. Sanfter Zuspruch. "Nimm mich ruhig noch härter ran, mein kleiner Engel." Okay, der Inhalt meiner Sätze hatte sich nach zwölf Jahren dramatisch verändert. Sonderlich stolz war ich nicht darauf, aber in Momenten wie diesen konnte man beim sprachlichen Niveau wohl guten Gewissens ein paar Abstriche machen. Der inzwischen nicht mehr ganz so kleine Engel folgte meiner Aufforderung genauso sehr wie seinen Trieben. Mit einem nicht für möglich gehaltenen Ausbruch an Energie und Aggressivität arbeitete sein Becken mit einem Mal auf Hochtouren. Seine Gesichtszüge verzerrten sich immer mehr. Meine Arme gaben nach und ich legte meinen Rücken auf Johanns Bauch ab, während ich wild keuchend meinem unabwendbaren Höhepunkt entgegen schrie. Auch bei Julian schien es sich nur noch um eine Frage von Sekunden zu handeln. Doch völlig unerwartet ließ er mit einem Mal von mir ab. "Was soll das?", fragte ich ihn entgeistert. Das konnte er doch nicht machen! "Ich bin noch nicht so weit!" "Genau. Ich möchte, dass du vor uns kommst", erklärte dieser. Dann nahm er drei Finger und drückte sie mit kreisenden Bewegungen gegen meine Klit. "Oh fuck!", brüllte ...