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Erblühen der Lust
Datum: 26.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... muss?" Mika schaute ihn fragend an. „Keine Angst, ich will dich nicht verführen" log er und fügte in Gedanken hinzunoch nicht. Mika starrte ihn jetzt an. „Was haben sie vor?" fragte sie entgeistert, während er aufstand und seine Kamera vom Schreibtisch holte. Ohne eine Antwort auf ihre Frage zu geben, fuhr er provokativ fort: „Wenn meine Beobachtung stimmt, trägst du im Moment keinen BH. Stimmt das?" „Herr Mertens..." wollte Mika trotz ihrer vorhandenen Erregung protestieren, aber er unterbrach sie. „Bitte" flehte er fast. „Ich plane nichts Böses, versprochen. Magst du meine Frage beantworten?" „Ja, kein BH" antwortete sie kurz. „Ich möchte dir zeigen, welche kleine Details ein Bild gravierend verändern können. Spielst du mit? Du brauchst keine Angst zu haben." „Okaaaay..." stimmte sie zögernd zu. „Gut, dann mach es dir auf der Couch bequem, lehn dich zurück, bitte." Sie folgte und er schoss ein Bild von ihr. „Würdest du jetzt vielleicht zwei Knöpfe an deinem Hemd öffnen..." Als er ihr verstörtes Gesicht sah fügte er bittend hinzu „...oder wenigstens einen Knopf?" Mit zitternden Händen öffnete Mika tatsächlich zwei Knöpfe, immer kontrollierend, ob man - Herr Mertens - ihre Brust sehen konnte. Nein. Sie war zufrieden. „Jetzt lehn dich wieder zurück." Sie folgte und wieder machte er zwei oder drei Bilder. „Darf ich dich jetzt bitte berühren?" fragte er vorsichtig. „Du kannst jederzeit Stopp sagen und ich breche SOFORT ...
... ab. Darf ich?" Mika, eine relativ selbstbewusste und kluge junge Frau wurde zu einem Nervenbündel. Vorsichtig nickte sie und signalisierte damit ihr Einverständnis. Herr Mertens ging hinter die Couch und stand somit auch in ihrem Rücken. Dann spürte sie, wie sich seine Hände auf ihre Schultern legten und sich sofort wieder die Wärme in ihrem Körper ausbreitete. „Oh Gott nein" schrie es in ihr, als seine Hände extrem langsam und behutsam in Richtung ihrer Brust glitten und dabei die Seiten des Hemds nur minimal, aber beständig zur Seite schoben. Ihre Nippel reagierten sofort, richteten sich auf und sie fühlte, wie hart sie waren. In dem Moment als sie den Wunsch hatte, abzubrechen, hörte die Bewegung auf. Mertens trat wieder vor sie und wies sie an, sich wieder zurückzulehnen, aber diesmal die Hände in den Nacken zu führen. Sie folgte. - Klick - Klick - Klick Wieder machte er Bilder von ihr. Dann legte er die Kamera zur Seite. „Entspann dich, Mika. Es passiert nichts Weiteres." Mika ließ hörbar die aufgestaute Luft aus ihren Lungen entweichen. „Und jetzt?" fragte sie, zum einen froh, der Gefahr seiner Hände entronnen zu sein, zum anderen mit einem seltsamen Gefühl von Leere und Kälte auf ihrem Dekolleté. „Gib mir einen Moment" bat Herr Mertens und ging zu seinem Computer. Wenige Minuten vergingen und er setzte sich wieder neben sie. „Und jetzt schau dir diese Bilder an" schlug er vor und das erste erschien auf dem Fernseher. Es war ein nettes ...