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Erblühen der Lust
Datum: 26.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... als sie sich in spasmischen Bewegungen hin und her wand. Nur mit Mühe konnte sie Schreie ihrer Lust dämpfen, verhindern konnte sie sie nicht vollständig. Der Orgasmus schien eine Ewigkeit anzudauern und als die ekstatischen Wellen langsam geringer wurden, sank sie erschöpft in ihr Kopfkissen. Ganz langsam begann ihr Bewusstsein wieder normal zu arbeiten und ihr wurde Eines klar, sie würde nach den vergangenen Treffen mit ihrem Lehrer nie wieder die alte Mika sein... Mit gemischten Gefühlen hatte Roland Mertens seiner Kollegin die Volleyball-Team-Bilder übergeben. Würde sie seine bisher geschickt verborgene „Spanner"-Ader entdecken? Die Bilder zeigten die Mädels in Aktion. Sie zeigten aber auch erotische, aufreizende Details ihrer Körper. Würde sie es merken? Würde sie ihn zur Rede stellen? Ihn eventuell sogar vor den Rektor schleifen? Mika hatten die Fotos gefallen. Aber war sie wirklich objektiv? Hatte sie nicht schon viel zu stark in seinem Bann gestanden? Egal. Er hatte es versprochen und ihr den Stick übergeben. Schon tags darauf war er überrascht. Mehr als die Hälfte seiner Fotos hefteten an der Pinwand des Volleyballteams und viele Spielerinnen hatten ihm, wenn auch nur im Vorübergehen ein „Super Fotos" zugeworfen oder die Geste des erhobenen Daumens in seine Richtung gemacht. Als er auch von einigen männlichen Schülerin positive Resonanz zu den Bildern erhielt wusste er, dass SIE nicht ausschließlich die sportliche Seite betrachtet hatten, und musste ...
... lächeln. Mika gab sich ihm gegenüber ein wenig reservierter, aber ihre strahlenden Augen verrieten, dass der Samen gelegt und dabei war, zu keimen. Er ließ sie gewähren. Unter Druck setzen wollte er sie eh nicht und solange sie seine Schülerin war, sollte er auch besser keine intimeren Treffen initiieren. In jedem Fall hatte sie sich verändert, schien es ihm doch, dass ihr Gesicht grundsätzlich gelöster war, und dass neben dem Abiturstress. Auch ihr Gang, ihre Bewegungen erschienen ihm ausgeprägter, weiblich. Mika fühlte sich rundum wohl. Sie konzentrierte sich auf das anstehende Abitur, spielte begeistert Volleyball und tobte in ihrer Freizeit auch mehrmals mit ihren Freundinnen ausgelassen am und im See herum. Ihr war nicht bewusst, dass sie ihren Mathelehrer allerdings seit der Fotografiegeschichte mit anderen Augen wahrnahm. Seine Größe gefiel ihr, seine Selbstsicherheit und die Selbstverständlichkeit, mit der er ihr und auch einigen ihrer Mitschüler geholfen hatte, beeindruckte sie. Es störte sie keineswegs, dass sie, wann immer sie zu ihm hinsah, feststellte, dass auch er sie anschaute. Die Wochen und Monate verrannen. Die Abiturprüfungen waren abgeschlossen und in drei Tagen würde es Ergebnisse, Zeugnisse geben und die großen Ferien beginnen. Mika würde frei sein. Roland Mertens saß an seinem PC und überprüfte in PowerPoint eine neue Präsentation, die er anschließend versenden wollte. Zur gleichen Zeit, nicht weit entfernt, war Mika ebenfalls auf den Bildschirm ihres ...