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Das Refugium - Kapitel 003
Datum: 07.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Die Geschichte von der Morgenlatte ================================== Manfred tauchte langsam aus seinem tiefen Schlaf auf, und genoss jede Sekunde. Es war lange her, dass er seinen eigenen Körper und die Stellen, wo ihn das kühle Bettlaken bedeckte, so intensiv wahrgenommen hatte. Neben sich spürte er einen warmen Körper und vernahm regelmäßigen Atemzüge, Marianne. Als er aus dem Bad gegangen war, war sie noch etwas geblieben, um Lisa zu helfen. Manfred hatte dem Impuls, dabei zusehen zu wollen, nicht nachgegeben, und sich wie er es angekündigt hatte in das große Bett im Hauptraum gelegt. Die Ambiente-Anlage stellte er auf „Sonnenuntergang", sie würde über die nächste Viertelstunde langsam ausgehen, während die Wandbildschirme eine tropische Sonnenuntergangsstimmung zeigten. Wie er es gehofft hatte, kam Marianne recht bald aus dem Bad, und er sah ihre appetitliche Silhouette gut im Dämmerlicht. Sie zögerte kurz, und kam dann langsam zu ihm ans Bett. Sein Herz machte vor Freude einen kleinen Sprung, als sie mit einer lässigen Handbewegung den Gürtel ihres Bademantels öffnete und ihn von den Schultern gleiten ließ. Dann lüftete sie das Laken, schlüpfte ohne zu zögern zu ihm und kuschelte sich in seine Arme. Wie selbstverständlich war sie die ganze Nacht über bei ihm geblieben und hatte sich so sicher gefühlt, dass sie immer noch schlief wie ein Baby. Ein guter Anfang, dachte er, rollte sich in die Löffelchenstellung und legte einen Arm um sie. Sofort regte ...
... sich seine Morgenlatte, und drängte sehnsuchtsvoll gegen ihren festen Po. Langsam wachte Marianne auf, und spürte, was sich heiß und hart von hinten an sie drückte. "Muss ich das jetzt als Anforderung einer körpernahen Dienstleistung verstehen?", fragte sie gar nicht einmal sonderlich widerwillig. Sie drehte sich auf den Rücken, fasste seinen Schwanz mit der ganzen Hand, und drückte und wichste ihn spielerisch ein wenig. "Mal sehen", brummte er unentschlossen. Er war noch von der Nacht zuvor befriedigt, genoss aber die warme Berührung ihrer Hand, und er war nicht sicher ob seine Batterien bereits wieder aufgeladen genug waren für eine zweite Runde. "Danke, dass Du Lisa in Ruhe gelassen hast", sagte Marianne, "sie ist noch nicht so weit, du würdest ihr nur weh tun. Ich glaube nicht, dass Du darauf stehst, oder?". Bei der Erwähnung der atemberaubenden jungen Frau, die in einem der Nebenzimmer untergekommen war, und die er wenn er wollte ebenfalls sofort bekommen konnte, fuhr ihm ein erregter Blitz in die Glieder, was Marianne unzweifelhaft sofort in ihrer Hand spüren konnte. Sie biss sich auf die Lippen, hätte sie doch nur nichts gesagt. Sie hatte den Eindruck, ihre Tochter schützen zu müssen, und sie hatte nicht viele Möglichkeiten dazu. Sie drehte sich also wieder zu ihm und richtete sich im Bett auf, reckte und streckte sich spielerisch, und legte sich die Arme in den Nacken, wobei sie die Decke von ihren Schultern gleiten ließ. Sie drückte den Rücken etwas ...