-
Das Refugium - Kapitel 003
Datum: 07.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... durch, damit ihre phänomenalen Brüste richtig prall und groß zur Geltung kamen, und schüttelte ihre langen Haare zurück bis sie ihr als dunkle Flut über den Rücken fielen. "Bin ich Dir nicht gut genug?" Er wog kurz gegeneinander ab, diese erfahrene Schönheit, die ihm zu geben bereit war was er brauchte, gegen prickelnd frisches, junges Fleisch, das er aber mit Gewalt würde nehmen müssen. Leicht entschied sich dafür, dass Erfahrung und Schönheit in diesem Fall Jugend und Schönheit schlug. "Du bist wunderbar," antwortete er wahrheitsgemäß, "und weit mehr als nur gut genug." "Bekomme ich diesmal das Kommando?" fragte Sie, und er nickte ihr zustimmend zu. "Normalerweise würde ich Dich jetzt in Deinem eigenen Interesse ans Bett fesseln.", sagte sie, und schaute ihn mit schelmischem Flackern in den Augen an. "Das kannst Du vergessen, so weit sind wir noch lange nicht.", kam seine Antwort. "Schade", sagte sie und zog einen enttäuschten Flunsch, "es wäre nur zu Deinem Besten gewesen. Dann leg Dich hin und wehe Du bewegst Dich ohne Erlaubnis." Er folgte dieser Anweisung und ließ sich zurück in die Kissen sinken. Zum ersten Mal betrachtete sie ihre Beute von Kopf bis Fuß, Manfreds Körper war Durchschnitt, für sein Alter vielleicht sogar etwas darüber, schlank und sehnig aber nicht gerade muskelbepackt, mit gebräunter Haut, und einigen schwarzen, gekräuselten Haaren auf den Brust und an den Beinen. Unter den Achseln und um seinen Schwanz hatte er sich sauber rasiert, ...
... und ihr wurde schmerzlich bewusst, dass sie dort noch immer ihren natürlichen Busch stehen hatte, zum Rasieren fehlten ihr bisher Werkzeug und Gelegenheit. Zum Einfühlen nahm sie mit der linken Hand Kontakt mit seiner Haut auf, sie fühlte sich warm von der Nacht und sehr glatt an. Sie begann an seinen Oberschenkeln, und fuhr dann prüfend über seinen Bauch und seine Brust, während die Rechte immer noch seinen Schwanz gefangen hielt, der sich bisher aber wenig beeindruckt zeigte. Als erstes wollte sie das ändern. Langsam beugte sie sich vor, und ließ ihre langen Haare einige Male seinen Körper entlang streichen, beginnend von der Brust bis zu seinen Beinen und wieder zurück. Er schloss die Augen, entspannte sich, und überließ sich ihr willig, überzeugt dass sie genau wusste was sie tat. Schließlich verharrte der Vorhang ihrer Haare über seiner Körpermitte. Ihre Linke tastete über das Board am Kopfende des Bettes, wo verschiedene Fläschchen und Tuben nebeneinander bereit standen wie die Zinnsoldaten, zog eins nach dem anderen heran, probierte ein wenig vom Inhalt zwischen ihren Fingern und roch daran. Schließlich legte sie alle bis auf ein Fläschchen wieder zurück, ein teures Massageöl mit einem ganz leichten Geschmack von Nuss und Vanille. Vorsichtig legte sie seinen halb erigierten Penis auf seinen Bauch ab, und nahm sich eine größere Menge Massageöl auf die Hand. Sie wartete ein wenig um es anzuwärmen, und ließ es dann von oben über seinen Schwanz tropfen. Von dort rann ...