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Das Refugium - Kapitel 003
Datum: 07.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihn um ja keinen Tropfen zu verlieren. Er stöhnte auf, und bog ihr seinen Unterkörper entgegen, um ihr alles zu geben was er aus sich herausspritzen konnte. Der erste Strahl fuhr mit Druck aus dem Rohr tief in ihre Kehle, und während sie schluckte drückte sie seine Eichel mit der Zunge an ihren Gaumen um sie unten mit der Zunge noch stärker bearbeiten zu können. Außen melkte Marianne seinen Schaft in genau dem selben Rhythmus wie sein Schwanz pulsierend weiter spritzte. Zwischendrin versäumte sie es absichtlich einmal, rechtzeitig zu schlucken, und sein Sperma lief ihr rechts und links aus dem Mundwinkel und tropfte über ihr Kinn auf seinen Bauch. Einen nach dem Anderen fing sie so seine Schübe, und forderte ihn mit Mund, Hand und Fingern auf, ihr immer noch einen und noch einen in ihren dienstbereiten Mund zu spritzen, eine unwiderstehliche Aufforderung, der er noch 4,5 Mal nachkam. Langsam ebbte danach der weiße Strom aus seinem Inneren ab, obwohl sein Unterkörper immer noch zuckte, da zog sie noch den Kickdown aus ihrer Trickkiste. Ihre geölten Finger schoben sich weiter in seinen Arsch, fanden zielsicher seine Prostata und begannen sie mit sanftem Druck zu massieren. Die andere Hand umschloss noch einmal fest seinen Schwanz, den sie jetzt aus ihrem Mund drückte. Draußen legte sie sofort ihre Zunge an der Unterseite an und begann ihn wie wild zu lecken und zu wichsen, sie wollte seinen restlichen Samen im freien Flug auffangen. Der schier unerträgliche doppelte ...
... Reiz ließ ihn sofort noch einmal kommen, und was er noch an Sperma in sich hatte spritze auf ihre Lippen und in ihr Gesicht, während er seine wilde Lust in den Raum hinausschreien musste. Als sein Orgasmus abgeklungen war, und er völlig fertig in die Kissen zurücksank, sah er sie sich von unten genauer an. Wie sie mit einem stolzen Lächeln um die spermaverschmierten Mundwinkel herum neben ihm aufgerichtet saß erinnerte ihn an einen Schauspieler nach der Aufführung, der auf seinen hoch verdienten Applaus wartete. "Wow," sagte er ehrlich, „das war großartig, mehr als großartig, das war überirdisch. Wo zum Teufel hast Du das gelernt?" Langsam ließ sich Marianne wieder an seine Seite sinken, und legte seinen schlaff gewordenen, nassen Schwanz ordentlich auf seinem Bauch ab. Ihre meergrünen Augen sahen ihn mit einem Blick an, den er nicht recht deuten konnte. „Shit, sie hat sich in mich verliebt.", dachte Manfred. Der Gedanke an ein zwar williges und befriedigendes aber dennoch mit zunehmender Dauer der Beziehung immer fordernderes und lästigeres Anhängsel behagte ihm absolut nicht. Mariannes Gedanken gingen allerdings in eine ganz andere Richtung. "Das ist wohl das Mindeste was meine Leistung wert war,", dachte sie, "und so platt und leer wie Du jetzt bist ist Lisa heute auf jeden Fall vor Dir sicher". Und sie lächelte unergründlich, statt seine Frage zu beantworten. Sie war sich auch nicht sicher, ob ihm die Antwort gefallen hätte. „Du bist zwar ein Arschloch, aber ...