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Höllenschwestern -- Wie Alles Begann
Datum: 24.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ausgedacht?" (Cass) „Oh, das war dann vom Spiel eher langweilig. Die beiden Gegner mussten sich gegenseitig befriedigen, durften aber außer den Geschlechtsteilen nichts vom Gegner anfassen. Wer als erster gekommen war, der wurde unser Sklave oder Sklavin, der Gewinner der (oder die) Herrscherin. Die beiden funkelten sich an, als sie sich -- ohne Startsignal -- aufeinander stürzten." Ich schaue Cass an, erst sprachlos, dann... „Ihr drei habt es darauf angelegt. Die beiden sollten gewinnen." (Cass) „Officer ... Sie meinen, wir könnten so gemein sein?" Sie macht eine längere Pause, bläst ihre Haarsträhne aus dem Gesicht und schiebt das Top wieder auf die Schulter. „Wollen sie denn nicht wissen, wie es weitergeht?" Ich nicke leicht. Ihr Top rutscht wieder von der linken Schulter, dann fuhr sie fort: (Cass) „Die beiden hatten sich schnell auf dem Boden arrangiert. Sie unten, seinen Schwanz wichsend, Eier massierend und lutschend, er anders herum ihre Fotze und Arsch fingernd und leckend. Unter normalen Umständen hätte Rachelle das klar gewinnen sollen, aber die Umstände waren besonders. Sie war durch die Ölung schon vorgeglüht, Tim hatte noch den Schmerz in seinen Eiern vom Tauziehen. Jedenfalls begann sich Rachelle unter ihm zu winden, ihr Körper verkrampfte sich, als sie anfing zu zucken. In dem Moment muss sie wohl aufgegeben haben, der Orgasmus überflutete ihren Körper... und dann spritzte Sie ab. Wow... sowas hatte ich noch nicht gesehen. Ich meine, auf Pornos ...
... schon. Aber live? Ich fand das so geil." Ihr Blick wird einen Moment etwas glasig, ihr Blick starr in die Ferne gerichtet. Dann schüttelt sie sich. (Cass) „Nun, jedenfalls war die Entscheidung gefallen. Tim sollte uns an diesem Wochenende in der Hand haben und Rachelle musste uns allen dienen, Fabian und ich hatten ebenfalls gewisse Vorrechte. An dem Freitagabend passierte dann nicht mehr so viel. Die Befehle ihrer Majestät lauteten: Keiner durfte mehr Kleidung tragen, bis eine Stunde vor der Abreise. Außerdem sollte Rachelle die Zimmer aufräumen und saubermachen. Dann lies er erst Lucy, Keli und anschließend mich in seine königliche Suite -- das Zimmer mit dem großen Doppelbett. Er meinte, er sei bisher enttäuscht von den Leistungen der Frauen. Ich solle mich anstrengen und mich wegen meines Status nicht sicher vor Bestrafung fühlen. Dann bedeutete er mir, ich solle mich hinknien und sein Gemächt... oh ja, klein war das Teil nicht, blasen. Ich küsste seine Eichel, leckte, spielte mir den Zähnen, nahm ihn in den Mund, bis ich röcheln musste. Schließlich griff er meinen Kopf und schob ihn immer wieder auf seinen Schwanz. Als dieser anfing seinen Saft zu verspritzen, zog er ihn heraus und der ganze Samen ergoss sich auf mein Gesicht. Er meinte nur: ‚Brav, geht doch. Du bleibst diese Nacht hier. Nicht abputzen, die Sklavin wird dich sauber lecken.' Tim rief nach Rachelle und sie kam mit dunkler Miene in den Raum. Tim wies sie laut zurecht, dass sie gefälligst zu gehorchen ...