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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Die ersten beiden Ringe hatte Keli relativ flott über die Schwänze geworfen. Beim dritten rutschte der Ring aber immer wieder ab. Und mit der Zeit wurden die beiden anderen wieder schlaffer. Sie musste sich also wieder um die drei Schwänze kümmern. „Keli, blamier uns nicht!" Schrie Lucy aus der Regiezentrale. Die Zeit lief langsam ab, da konnte sie tatsächlich den dritten Ring noch auf die gekrümmte Banane platzieren und konnte durch eine Tür in den nächsten Raum. Dort waren drei große Vaginen in der gegenüberliegenden Wand. Sie musste mit Anlauf durch die großen, noch geschlossenen Schamlippen springen. Keli wählte die Linke, sprang, Arme nach vorne... und steckte fest. Sie schrie erstickt auf, als sich auf der anderen Seite ein Eimer mit weißer, klebriger Flüssigkeit, Sperma nicht unähnlich, sich über ihren Kopf ergoss. Schnell zog sie sich zurück, sie war nun von Kopf bis auf die Schultern mit der schleimigen Masse bedeckt. Dann eben die mittlere Vagina. Sie sprang und steckte wieder fest. Um ihre Arme klickten sich zwei Armmanschetten fest und sie konnte nicht mehr zurück krabbeln. Nach vorne schauend konnte sie eine große Stoppuhr sehen, die langsam fünf lange Minuten herunter tickte. Was sie nicht sah, war ein in einem Gozilla-Kostüm verkleideter Mann, der sich an ihrem Anzug zu schaffen machte. Dieser hatte hinten an ihrem Allerwertesten eine mit Klettband verschlossene Öffnung, die Gozilla auch sogleich freilegte. Eine ähnliche Öffnung hatte Gozilla in seinem ...
... Schritt, die er ebenfalls öffnete. Trotz Kelis Zappeln mit den Beinen schob er sich zwischen diesen und fing an Keli für etwa zwei Minuten zu fingern, nur um sie danach von hinten zu nehmen. Eine Gesichtskamera blendete dabei ein kleines Bild von Kelis lustverzerrten Gesicht ein, während das Hauptbild den fickenden Gozilla zeigte. Lucy klammerte sich an den Regietisch und murmelte nur „Total crazy... aber geil..." Kurz vor Ende der Zeit zog sich der Gozilla zurück und als die Fesseln sich nach den fünf Minuten wieder lösten, konnte Keli herausgleiten und sich nun der -- nun wohl richtigen Riesenvagina zuwenden. Durch eine Tunnelrutsche mit seifigen Wänden rutschte Keli in einen weiteren Tunnel. Dort waren jede Menge Löcher eingelassen, durch diesen streckten sich Arme und Penisse. Um die ganze Tunnelwand, oben, an der Seite und unten, mussten sich Männer gelegt haben. Langsam und mühsam schob sich Keli vorwärts, an den steifen Schwänzen vorbei, die sich über ihren Körper schoben. Die Hände berührten sie, hielten sie fest, verkrallten sich in ihre Kleidung. Doch Keli schob sich weiter... dann machte es immer wieder „ritsch"... als die Hände den Anzug festhielten. So langsam hingen nur noch Fetzen an Kelis Körper, so richtig reißfest war der Stoff nun wirklich nicht. Noch zwei Meter vor dem Ende griffen die Hände an ihre Brüste und in den Schritt. Ab und an probierte Keli auch einen der Schwänze, nahm ihn kurz in den Mund. Schließlich schob sie sich heraus und sie entledigte ...