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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Polizeistation verbracht wurden. Hier wurden wir einzeln verhört. Und inzwischen haben sie wohl auch die Verbindung nach Deutschland herausgefunden. Deutsche Beamte waren unterwegs. Sehr rosig sah die Zukunft wirklich nicht aus. „Hey, Officer!" Eva hatte die Zellentür geöffnet und mir Kleidung hingeworfen. „Schnell, zieh die Uniform an. Und sei verdammt nochmal leise!" Ich schaute sie verblüfft an, tat wie mir befohlen. „Du willst doch nicht... ruiniere nicht deine Zukunft!" „Schweig Hombre... ehe ich es mir wirklich noch einmal überlege!" Schnell zog ich mich an, sie stopfte meine alten Kleider in einen Sack, den sie mitnahm. Dann gingen wir, möglichst bestimmt aber leise, durch den Flur zur Tür zum Hinterhof. Diese stand noch halb auf, wir schlichen raus zu einem wartenden Kleinbus. Sie öffnete mir die Tür, ich stieg auf den Beifahrersitz ein und sie setzte sich an das Steuer. Am Tor grüßte sie den Wachmann, der salutierte kurz und öffnete den Schlagbaum. Auf der Straße hörte ich plötzlich hinter mir ein Tuscheln. Ich drehte mich um und es schallte mir ein vielstimmiges „Überraschung!" entgegen. Da saßen auf den hinteren ...
... Bänken Marcia, Katja, Keli, Lucy ... und natürlich Cass. Auf was hatte ich mich da nur wieder eingelassen, lachte ich. Lucy kümmerte sich noch um den Verband von Katja, den sie noch als Andenken von dem Streifschuss hatte. Der Rest quatschte wild miteinander. „Eva, wo bringst du uns denn hin?" „Ich habe einen entfernten Bekannten, der hat in der Sierra Nevada eine kleine Hütte. Da können wir die erste Zeit verbringen, das merkt der nicht einmal. Danach... das wird die Zeit zeigen." „Du bist ein Schatz." Ich beugte mich zu Eva, küsste sie. „Hey, und ich?" rief Katja von hinten. „Ihr kommt alle noch an die Reihe." Lachte ich und die anderen fielen mit ein. Inzwischen beruhigte sich die Stimmung etwas, wir waren auf der Landstraße und mussten so schnell nicht mit bösen Überraschungen rechnen. So langsam fiel die Last der letzten Tage von uns ab und wir dösten vor uns hin, unseren Träumen überlassen, was die Zukunft uns wohl bringen mag. Plötzlich legten sich die Hände von Cass von hinten über meine Augen. „Sag mal Officer... was ich dich schon immer mal fragen wollte..." „Ja, Cass?" „Wie heißt du eigentlich, Officer?" ENDE