1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... der Insel? Wie geht es da weiter? Was ist mit meinem Officer passiert?"
    
    „Langsam... ich habe doch noch gar nicht von Lucys Tag erz...ffff." Sie knuffte mich in den Bauch. „Die Insel! Ich will von der Insel hören. Immerhin ist das ein Verhör und ich bestimme was du mir erzählen musst!" „Jawohl, Señorita comisaria! Eva!"
    
    Ich grinste sie an, fing an weiter zu erzählen. Alles war dunkel. Ich versuchte meinen Fall irgendwie abzufangen, kam aber schlecht auf und spürte, dass sich mein Handgelenk zumindest verstauchte, wenn nicht sogar etwas gebrochen war. Verzweifelt versuchte ich mich hinter dem Sofa zu retten, als Mündungsfeuer aufblitze. Der Schuss ging in Richtung Treppe, genau dahin, wo ich eben noch stand. Von oben hörte ich Poltern und Fluchen, von vorne das Atmen von Katja, aber nichts von dem Soldaten im Wohnraum. Schließlich hörte ich jemand an der Treppe, schaute in dem Moment hoch, als das Licht wieder anging. Rechts neben meinem Ohr spannte sich der Hahn einer Pistole, dann sah ich nur noch eine Faust auf mich zufliegen.
    
    Schmerz. Einfach nur Schmerz. Das wummern des Blutes im Ohr war alles bestimmend. Ich versuchte die Augen zu öffnen, was gar nicht so einfach war. Sie waren von geronnenem Blut verklebt. Hatte ich die Kopfschmerzen erwähnt? Ich versuchte mir über den Kopf zu streichen. Auch das scheiterte, meine Hände waren, wie auch meine Beine, angekettet. Durch einen Schleier konnte ich endlich ein wenig erkennen. Eine dunkle Funzel beleuchtete den ...
    ... Raum, ich erkannte den Keller unter dem Gästehaus. Ich senkte den Kopf wieder und erkannte Blutflecke auf dem Boden. An meinem Körper waren Striemen zu sehen. War ich in einer BDSM Session? Nein. Das war kein Spiel. So langsam kam meine Erinnerung zurück.
    
    Irgendwann, Stunden später, ging die grelle Deckenbeleuchtung an. Ich blinzelte, als eine nackte Frau auf mich zu wankte... sie hatte einen Krug in der Hand. Katja! „Was..."
    
    „Sei bitte ruhig," sah sie mich flehend an. „Ich habe mitbekommen wie du gefoltert wurdest." Kleine Tränen flossen über ihr Gesicht. Sie reichte mir die Kanne mit Wasser zum Mund, ich schluckte und trank so gut es ging. „Und mich haben sie..." sie schluckte. Ich wurde wütend. Richtig wütend. Dann schrie ich alles heraus. Ich merkte kaum, wie Katja von einem der Typen zurück gerissen wurde, eine harte Ohrfeige bekam und kam erst zur Besinnung, als ich wieder Schläge in den Magen bekam. Irgendwann verlor ich wieder die Besinnung.
    
    Katja hatte das aus ihrer Perspektive entsprechend erlebt. Sie versuchte verzweifelt mich zu warnen, dann ging das Licht aus und der Horror begann. Der Schuss paralysierte sie fast, wusste nicht ob ich tot oder noch am Leben war. Schließlich sah sie, wie der Soldat mich ohnmächtig schlug. Dann kam der andere herunter und sie palaverten, was sie mit mir machen sollten. Schließlich trugen sie mich zum Gästehaus. Von den Videos hatten sie wohl vom Keller erfahren. Katja saß alleine gefesselt auf dem Stuhl, versuchte sich zu ...
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