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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Licht auf. Das zweite Mädchen konnte nicht mehr an sich halten und der Japaner musste vor seiner Nase verfolgen, wie das weiße Höschen nass und durchsichtig wurde. Die Schamlippen drückten sich darunter ab. Immer wieder wurden die Gesichter der Mädchen über die Kameras an den Seilen eingespielt. Lucy stöhnte inzwischen und ihr Gesicht wechselte von Blass zu Rot und wieder zu Blass. Die letzte Etage wurde erreicht, das Kleidchen wurde so weit hochgezogen, dass sich die BHs der Damen zeigte. Die Herren mussten nun die BHs ausziehen -- Lucy hatte tatsächlich einen an -- und es ging wieder darum, dass die Herren die Brüste beurteilen und beschreiben mussten. Lucy zappelte immer mehr, versuchte krampfhaft ihre Beine zusammendrücken. Dann musste auch die dritte Japanerin Wasser lassen. Lucy hatte gewonnen, vermutete Keli. Ebenso hatte wohl der Japaner gewonnen, denn er durfte sich wieder zwischen Lucys Beine legen und die Hose ausziehen. Sein Zipfel stand in der Höhe und das Seil, an dem Lucy mit den Händen oben gehalten wurde, wurde langsam herabgelassen. Plötzlich ließ der Moderator das Geschehen kurz anhalten, bückte sich neben Lucy und riss mit zwei Bewegungen die beiden Pflaster ab. Dann geschah alles auf einmal. Lucy schrie aufgrund des Schmerzes beim Entfernen des Pflasters, stöhnte aufgrund der sich nun entladende Last auf, ihre Pisse spritzte auf den Japaner unter ihr mit einem großen Strahl herab und gleichzeitig ruinierte sie die Kleidung des Moderators. Nur ...
... Millisekunden später drang der Penis des Japaners in sie ein und sie Quiekte vor Lust. Noch während des Abspannes ließ sie ihr Becken kreisen und holte sich sein Sperma, das sie zu ihrem eigenen Höhepunkt trieb. Carlos schlug Katja hart in das Gesicht. Es knackte fast, als sich ihr Kopf bei dem wuchtigen Schlag verdrehte. Er griff in ihr Haar und zog sie, den Stuhl mitschleifend, aus dem Haus zum Gästehaus. Dort die Kellertreppe hinunter und ließ sie auf dem Boden liegen. Er schrie in Spanisch und griff zu einer Peitsche. Er wand sich mir zu und fing an, meinen Körper mit der Peitsche zu bearbeiten. Viel bekam ich nicht mehr mit, aber Katja war noch halb bei Besinnung und musste die Quälerei anschauen. Von dem anderen war nichts zu sehen. „Nun geh endlich rann, du Diplomdiplomat." Marcia trommelte nervös auf die Reling, das Satellitentelefon in der Hand. Sie versuchte schon eine ganze Weile den wichtigen Anruf zu tätigen, bekam ihn aber nicht an den Apparat. Endlich meldete er sich. „Ja... Ein Kriegsschiff... Auf der Insel... Nein, ich kenne den Namen nicht... Sind ausgestiegen... Ja... das müssen sie sein... tust du mir den Gefallen?... Durch den Suez Kanal? Sie kommen also nicht so schnell zurück?... Dann... äh... dann schreibe ich die Vase wohl ab... Was verhindern?... Ja, wäre besser... Ich kümmere mich schon um die Insel, dass weißt du doch... Kein Militär mehr... Ja..." Marcia schaute auf die „Verbindung unterbrochen" Meldung und überlegte. Dann ging sie in die ...