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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... endlich ein Hotel in Laufweite, dass ihnen noch ein Zimmer geben wollten. Sie marschierten schnell durch die Lobby und mussten dann aber erfahren, dass ihr Zimmer gerade an eine einzelne Dame vergeben wurde, die gerade dort zum Fahrstuhl lief. Konnte das... „CAAAAAAAAAAAAAASSSSSSSSSSS!" Keli und Lucy ließen ihre Koffer fallen und rannten auf die Person zu. Diese stutzte, drehte sich langsam um und rief: „Lucy, Keli? Was macht denn ihr hier!" Und dann lagen sie sich in den Armen. Nach der ersten überschwänglichen Begrüßung und den vielen nicht so schnell zu beantwortenden Fragen, die die drei an die jeweils anderen hatten, rief Cass dem Portier zu, die beiden würden in ihrem Zimmer übernachten, Frühstück auf das Zimmer. Außerdem sollte er die Koffer hochbringen lassen. Der Fahrstuhl ging, die drei stürmten rein und küssten sich auf der Fahrt nach oben heftig. Dann in das Zimmer, Cass bekam es vor Aufregung gar nicht schnell genug auf. Endlich klickte es und die drei stürmten rein, sprangen ins Bett und redeten wild durcheinander. Cass erhob die Stimme: „Mädels! Immer mit der Ruhe. Ich erzähle ja. Aber erst ihr, es scheint ja was Schlimmes passiert zu sein, wenn ich euch so reden höre." Keli übernahm das erzählen, angefangen ab dem Punkt, als Cass dir beiden verließ. Dann über die Entdeckung über die Webcams von der Insel, über ihre Gewissensbisse, dem Kontakt zu Marcia und wie sie sich nicht mehr meldete. Den Rest hielten sie knapp, das später noch genug Zeit sein ...
... würde. Es war auch zu spannend, endlich von Cass ihr Erlebtes zu hören. Cass meinte dann auch, sie müssten ja alle eh bis morgen warten. Also kann sie ihre Geschichte gleich erzählen. Eva hing mir an den Lippen. Sie saß inzwischen wieder auf dem Tisch, hatte beide Beine auf die Lehnen meines Stuhles gestellt. Ich zögerte, fokussierte sie... abwartend auf ihre Reaktion. Ihr Gesicht veränderte sich, wurde streng. „Nein, Herr Kommissar, erpressen lasse ich mich nicht. Die Vernehmung setzen wir Morgen fort!" Damit zog sie den Reißverschluss an ihrer Hose hoch, richtete auch den Rest ihrer Uniform und schloss das Zimmer auf. Der Störer von vorhin fiel fast in den Raum rein. Eva schaute ihn streng an und befahl ihn mich in meine Zelle zu bringen. In Gedanken, auf meiner Pritsche liegend, ging ich noch einmal die letzten Stunden des Verhöres durch. Was auch immer die Verhandlungen bringen mögen, diese Nacht schlief ich ruhig. Zumindest, bis mitten in der Nacht die Zellentür geöffnet wurde. Ich wachte auf, stellte mich aber schlafen. Eine Person mit eindeutig weiblichen Formen näherte sich und setzte sich auf mich. Ich öffnete meine Augen weit und schaute Eva an. Sie hielt mir vorsorglich den Mund zu, beugte sich zu mir herunter. „Schön leise. Ich kann hier keinen Aufstand gebrauchen. Ich muss es einfach wissen. Wie ging es weiter? Erzähle mir alles. Bis ins Detail. Ich muss das wissen." Ich schwieg noch ein wenig, selbst als sie ihre Hand langsam von meinem Mund nahm. ...