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Mächtig im Arsch
Datum: 13.11.2022, Kategorien: Bisexuell,
... ich war, aus dem Bett und stand vor dem riesigen Kleiderschrank. Nackt wollte ich auf keinen Fall durch die Wohnung laufen. Ich zog mir eines dieser hellblauen Negligés an. Dazu einen hellblauen Slip und ich schlüpfte in hohe helle Sandalen. Ich hatte nur noch schnell eine Haarklammer in meine roten Haare gesteckt, damit ich nicht ganz so verschlafen aussah und ging langsam den Flur hinunter. Ich hatte Astors Zimmertür nicht gehört. Ich blickte ganz vorsichtig um die Ecke und war plötzlich hellwach. Der Sohn meiner besten Freundin, der gerade volljährig war, stand ohne seine Buntfaltenhose, dafür aber in graugelben Burlingtonsocken, braunen Schuhen und rotem geöffneten Hemd mit einem Pornoheft in der Hand an der Küchenzeile und war am Wichsen. Ich sah nur um die Ecke und beobachte das ganze ein bisschen. Dass es mich erregen würde, daran dachte ich in dem Augenblick nicht. Nebenbei nahm er einen kräftigen Schluck aus der Chantré Rouge Flasche seiner Mutter. Dann zündete er sich eine Zigarette an, auch eine 120er Eve von seiner Mutter. Dabei blätterte er in dem Pornoheft herum und lächelte sogar dabei. Ich hatte noch nie einen Mann gesehen, der saufen, Rauchen und Wichsen gleichzeitig konnte. Astor musste mächtig im Arsch sein. Dann legte er wieder Hand an. Aus der Chantré Flasche fehlte schon die Hälfte. Der konnte ja unmöglich eine halbe Flasche Weinbrand in den paar Minuten getrunken haben. Sein Schwanz stand auf jeden Fall wie eine Eins. Und er hatte einen recht ...
... schönen langen Schwanz. Ich war so etwas gar nicht mehr gewohnt, zu sehen. Aber ich musste dem ein Ende setzen. Wenn Paola ihn wichsender Weise beim Saufen und Rauchen in der Küche erwischt hätte, hätte es ein Donnerwetter gegeben. Ich stolzierte ganz langsam und vorsichtig um die Ecke in die Küche. Astor hatte sich so erschrocken. Ich stand da vor ihm mit den heißen Dessous an und sah ihn an. Er tat mir fast schon ein bisschen leid. Er hielt das aufgeklappte Pornoheft hinter seinen Rücken und die andere Hand vor seinen steifen Schwanz. Dann machte er X-Beine, als würde er einen Hofknicks machen wollen. Ich wusste ja nicht, dass er so in Panik war. Ich redete ihm zu: "Astor, es ist gut. Es ist nichts passiert! Ich habe nichts gesehen!" Doch er sah mich noch panischer an. "Nichts passiert? Kym, was machst du hier eigentlich so mitten in der Nacht!" Ich lachte: "Mitten in der Nacht? Es ist sechs Uhr morgens!" Dann sah er mir in die Augen. Wie konnte ein so junger hübscher Mensch nur so geile blaue Augen haben? Ich kam näher und er drehte sich zur Arbeitsplatte. "Was machst du? Ja ... Ja ... Nichts los! Ich habe einen Steifen! Das siehst du doch!", schimpfte er. Ich beruhigte ihn: "Nun lass doch gut sein! Es ist wirklich alles gut! Meinst du nicht, dass ich schon mal einen Steifen gesehen habe?" Ich nahm ihm das Pornoheft aus der Hand und meinte: "Nun gib schon her! Ich verrate nichts!" Ich sah mir die Seiten an und auch das erregte mich zusätzlich. "Du bist etwas ...