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Mächtig im Arsch
Datum: 13.11.2022, Kategorien: Bisexuell,
... betrunken! Kann das sein?", fragte ich. Er drehte sich wieder zu mir und sah mich an. "Nein! Ich bin nur angetrunken!", beteuerte er. Nun nahm er auch die Hand von seinem Schwanz. Ich lachte: "Siehst du? Du musst ihn nicht festhalten. Der fällt nicht ab!" Dann wurde er ruhiger. "Du weißt schon, dass deine Mutter sauer wird, wenn sie merkt, dass du ihren Weinbrand aus säufst und ihre Zigaretten aufrauchst?", fragte ich. "Was ist denn eigentlich los? Ich dachte, du hattest ein Mädchen kennengelernt?" Dann fing er an zu erzählen ... Ja ... Diese blöde Fotze! Macht mich seit Wochen heiß ... das geile Ding. Sie mit ihren fast schwarzen Haaren und der geilen Figur. Und dann serviert sie mich heute am frühen Abend ab und dann meint, sie wäre noch mit einer Frau verabredet ... "Wie hieß sie denn?", fragte ich nach. "Ja, sogar auf ältere Frauen!", meinte er. "Du meinst Frauen, wie ich oder deine Mutter?", wollte ich wissen. Er nickte und meinte: "Dich hätte sie gemocht! Aber Mama? Mama ist blond! Was hätten die denn zusammen machen sollen? Einen Schwarz-weiß-Film?" Ich wollte wissen, wie sie hieß und als er dann "Sina" sagte, war mir alles klar. Da hatte seine Mutter ihm ein süßes Mädel ausgespannt, ohne es zu wissen. Ich blätterte in dem Pornoheft und versuchte meine Laune zu überspielen. "Guck mal! Astor! Gefällt dir die hier mit den dicken Titten?" Er sah mich mit großen Augen an und meinte: "Kym? Du kannst dir doch mit mir kein Pornoheft ansehen!" Ich lachte: "Warum ...
... nicht?" Dann sah er mich von oben bis unten an. "Warum trägst du eigentlich Mamas Sachen?", fragte er nach. Ich musste schmunzeln. "Wäre es dir lieber gewesen, dass ich nackt wäre?" Er schüttelte den Kopf. "Warum warst du denn nackt?", fragte er weiter. "Das willst du wahrscheinlich nicht wissen, oder?", fragte ich und griff mir seinen Steifen. "Was wird das?", fragte Astor. "Ich bringe das schnell zu Ende, was du schon angefangen hast, oder wolltest du gefrustet mit einer Latte ins Bett gehen?", meinte ich. Da ich seinen Schwanz ja schon in der Hand hatte, sagte ich: "Und zieh das alberne Hemd aus, das brauchst du wohl jetzt nicht, oder?" Bereitwillig zog er das Hemd aus, während ich mich über seinen Schwanz hermachte. "Warte Kym!", sagte er. "Was ist mit Mama?" Ich lachte: "Die ist völlig erledigt und schläft fest!", meinte ich und beugte mich runter zu seinem Schwanz. Dann leckte ich das gute Stück schön von allen Seiten ab, bevor ich es in den Mund nahm. Er stöhnte sofort auf. "Wir sollten das nicht tun!", schnaufte er. Aber das Blasen war schöner, als die Vernunft. Ich ließ ihn meine harten Nippel lecken und anschließend meine nasse Pussy. Ich brauchte mich nur umdrehen und den Slip zur Seite ziehen, dann konnte er mich noch mal von hinten richtig ablecken. "Und jetzt besorge es mir!", forderte ich ihn auf. Er kam hoch und schob seinen Steifen sofort zwischen meine Schamlippen. Ich stöhnte auf und dann saß er tief in mir. Mit festen Stößen fickte er mich. Ich konnte ...