1. Gedemütigt in der Umkleide


    Datum: 19.11.2022, Kategorien: Medien,

    ... Körper. Nadine hatte auch angefangen, sich weiter zu duschen, blieb aber beschämt mit dem Gesicht zu Wand. Stehen und legte keine weiteren Details von sich frei.
    
    Meine Bewegungen wurden lockerer, meine Knie blieben weiterhin weich, ich stellte fast erschrocken fest, dass ich meinen Körper nicht wusch, sondern ihn streichelte, mit meinen Brüsten spielte. Ich gewann keine weitere Sicherheit sondern begann förmlich unter den Wasserstrahlen zu tanzen, mich selbst vorzuführen.
    
    Ich konnte erkennen, dass der Angestellte mittlerweile ein herablassendes Grinsen zur Schau stellte, mich innerlich auslachte, aber ich konnte meine Selbstvorführung einfach nicht stoppen. Ich war der Lächerlichkeit preisgegeben, ein kleines, billiges Stück, das verzweifelt versucht, sich sexy zu duschen. Hormonwallungen durchrasten meinen Körper, meine Nippel waren schon hart und standen hervor, aber ich konnte nicht damit aufhören, mich wie ein billiges Stück vorzuführen. Ich spiele weiter mit meinen Brüsten, knetete sie. Ich ging leicht in die Hocke um meinen edelstes Teil zu liebkosen. Er hatte sichtlich seine Genugtuung, lachte sogar etwas auf. Er demütigte mich so sehr mit seinen Blicken, sie waren nicht anerkennend, nein sie lachten mich aus. Aber ich hatte für meinen Teil noch lange nicht genug gebüßt.
    
    Nach kurzer Zeit wollen wir dann beide wirklich raus aus der Dusche, zu unseren Sachen konnten wir aber nicht, die waren hinter ihm an Hacken angebracht, die Türöffnung blockierte er. Von ...
    ... draußen hörten wir irgendwelche Geräusche. Ich ging ganz langsam auf ihn zu, immer noch nackt. Die Arme hatte ich nach hinten verschränkt, um bloß auszusehen wie eine dumme kleine Bittstellerin. Nadine sprang schnell hinter mich, um die Gelegenheit wahr zu nehmen, schnell raus zu kommen und ihre eigene Schokoladenseite nicht der Entwürdigung preiszugeben. Ihren Hintern hatte er bereits gesehen, und ich war mir sicher, er hatte ihm gefallen.
    
    Meine Brüste fühlten sich unheimlich schwer an, zogen mich nach unten, meine lange gepflegten, heimlichen Phantasien machten sich daran, ihre Gelegenheit wahr werden zu lassen,
    
    die weichen Knie taten ihr übriges - ich ließ mich vor ihm auf die Knie sinken.
    
    Nadine ging ebenfalls erschrocken in die Hocke hinter mir, immer noch hinter meinem bereits durch strafende Blicke herabgewürdigten Körper, den ich so bereitwillig gezeigt hatte.
    
    Mein Handtuch und mein greller Bikini hingen auf der einen Seite der Tür, er warf sie mir vor die Füße, ich ließ mich auf die Hände sinken und raffte meine Sachen langsam zusammen. Nadine schützte sich, immer noch in der Hocke, mit ihren Armen, wollte sich nicht zeigen. Mein Schlüssel, der an einem Armband befestigt wart, landete ebenfalls auf dem Boden. Ich stand nicht auf, nein ich kroch auf ihn zu um hob ihn auf, kroch wieder vor unseren Bestrafter und sagte ganz ganz leise „Bitte bitte“. Er gab für mich einen Spalt frei, ich konnte an seinen Stiefeln vorbei nach draußen in den Gang gelangen. Die Mühe ...
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