1. Silberhochzeit 2


    Datum: 24.11.2022, Kategorien: Sonstige,

    ... hatte er mir auch noch nie gesagt, dass er mich liebte.
    
    Zärtlich liebkoste ich ihn mit Händen, Lippen und Zunge. Widmete mich seinem Hals und seinen Schultern. Er spannte sich zunächst an, doch irgendwann ließ er sich fallen und genoss meine Zärtlichkeiten ganz ruhig und gelöst.
    
    Ich ließ mir viel Zeit und nahm mich etwas zurück, als sein leises Stöhnen und Keuchen mich selbst immer mehr aufheizte. Ich wusste genau, dass es ihn, sobald er spürte wie sehr es mich nach ihm verlangte, dazu veranlassen würde sofort den dominanten Part zu übernehmen.
    
    Zart knabberte ich an seinen Brustwarzen , leckte und saugte an ihnen, ließ meine Zunge weiter hinunter wandern und umspielte seinen Bauchnabel, während meine Hände ihn streichelten, hin und wieder setzte ich auch meine Fingernägel ein und Enrico wand sich stöhnend unter dem leichten Kratzen.
    
    Mit den Fingerspitzen zeichnete ich mehrmals den V-Muskel nach und jedesmal hielt er den Atem an, spannte seine Muskulatur an und keuchte laut auf.
    
    "Oh Mann, Lena, willst du mich zu Tode quälen?", presste er hervor, als meine Fingerspitzen seine Leisten nachzeichneten.
    
    Ich ließ mich nicht beirren und fuhr fort.
    
    Leicht massierend streichelte ich seine Oberschenkel, seine Atmung wurde hektisch und er verkrampfte sich, als ich sein steinhartes Glied küsste und meine Zunge an der gesamten Länge auf- und abgleiten ließ.
    
    Ich umschloss es mit der Hand und ließ meine Zunge über seine Eichel flattern, zart wie die Flügelschläge ...
    ... eines Schmetterlings. Er stöhnte auf und griff mir ins Haar. Lange würde er es nicht mehr dulden, dessen war ich mir sicher. Es entsprach einfach nicht seiner Mentalität zu empfangen ohne selbst aktiv zu sein.
    
    "Enrico Finger weg", forderte ich deshalb mit fester Stimme und tatsächlich ließ er seine Hand fallen und bildete eine Faust.
    
    Ich knabberte mit festen Lippen an dem empfindlichen Bändchen und umkreiste daraufhin seine Eichel mit der Zunge, saugte sie in meinen Mund während meine Zunge flink über sie hinwegfegte. Enricos Becken schoß in die Höhe, er stöhnte laut auf und ich drückte meine Zunge fest gegen seinen Schaft, saugte und ließ meinen Kopf auf und ab fahren, nur für wenige Augenblicke. Noch einmal verwöhnte ich seinen leicht pulsierenden Penis von der Spitze bis zur Wurzel, wiegte seine Hoden sanft in einer Hand und ließ vorsichtig meinen Daumen darüber kreisen. Enrico stöhnte wild vor sich hin, stieß mir mir sein Becken entgegen, und richtete sich plötzlich auf seine Ellenbogen auf.
    
    "Stop, mein Schatz ... Oh, mein Gott Lena stoppe es", keuchte er um Atem ringend.
    
    Ich schüttelte meinen Kopf und blickte zu ihm hoch, seine Augen glänzten fiebrig. Als ich ihn wieder in meinem Mund einsog, ließ er sich stöhnend zurückfallen. Fest umschloss ich ihn mit den Lippen, saugte, rieb meine Zunge fest an seinem Schaft und bewegte meinen Kopf ruckartig auf und nieder.
    
    "Lenaaa ...!", stieß Enrico rau hervor und seine Muskulatur begann leicht zu zittern. Er griff kurz ...
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