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Schlampe Yvonne 01 - Einleitung
Datum: 09.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Pläne hatten sie alle bereits geschmiedet. Torben wollte Medizin studieren gehen, um irgendwann die Praxis seines Vaters zu übernehmen. „Gute Partie", so hatte Mom ab und zu meinen Ex-Freund bezeichnet. Und nun? Nun lebte ich bei Matthias. Meine Eltern rümpften -- wenn ich sie besuchte und ehrlich gesagt mindestens einmal monatlich ein wenig Geld erschnorrte -- allein beim Namen „Matthias" die Nase. Einmal hatte mein Vater mir sogar ins Gewissen geredet und gefragt, wie lange „das" noch anhalten sollte. „Das", damit war die Beziehung zu meinem neuen Freund gemeint. Offensichtlich wollte mein Vater mich sogar überreden, zu Torben zurück zu kehren. Unterstrich diese wahnwitzige, spießige Idee sogar mit Kommentaren der Marke „Bei Torben, Yvonne, bei Torben, da würde ich mir über deine Zukunft keine Gedanken machen. Der Torben, der ist schon ein toller Mensch." Doch nein -- das war mein altes Leben. Das Spießertum, das Leben, das ich partout nicht führen wollte. Ich lebte im Hier und Jetzt, und in diesem Hier und Jetzt glitt Matzes Schwanz so tief in mich hinein, so kraftvoll, erregend, dass ich meine Lust auspustete und ein lautes Stöhnen von mir gab. Die Bewegungen meines Freundes wechselten von kraftvollen Stößen in einen schwingenden, kreisenden Rhythmus. Der Wechsel von Kraft in entspannende Schwingungen fühlte sich wunderbar an. Ich griff seine Handfläche, streichelte sie zärtlich und führte sie zu meinen Brüsten. Torben begriff und liebkoste meine schon längst ...
... harten Nippel, die wie Igelschnäuzchen durch mein pinkes Top des Nachthemds aufstachen, zwischen Daumen und Mittelfinger. Die kurze Erholungsphase tat gut. „Oh Gott, das... das ist so gut", flüsterte ich leise, meine Augen nur zu Schlitzen geöffnet. „Und wir haben gerade erst angefangen", konterte mir Matze, keck und frech grinsend. „Und wenn du willst, machen wir das den ganzen Tag lang", fügte er hinzu. Den Vorschlag liebte ich. Dennoch bedachte ich die Idee mit einem flachen, zufriedenen Grinsen und lehnte mich auf unserer Matratze zurück, um mich vor der nächsten Runde zu relaxen. „Oh, Yvi, ich hab noch nie ne Perle gehabt, die... na, die so dauergeil und fickbereit war... so wie du... uhhhh", philosophierte mein 26-jähriger Freund, während er seinen Schwanz durch langsam kreisende Bewegungen in mir entspannte. Langsam beugte Matthias sich vorn über und ließ seine feuchte Zunge über mein Kinn gleiten, strich es aufwärts, bis seine Zungenspitze meine Unterlippe berührte. Zugeben wollte ich nicht, dass ich bis auf meine Beziehung mit Torben keinerlei sexuelle Erfahrungen sammeln konnte und diese... naja, nennen wir es durchweg enttäuschend gewesen waren. Dass Torben nicht so gut bestückt war wie Matthias, dessen kräftig-dicker Schwanz gefühlt so gerade in meine umschlossene Handfläche passte, da konnte Torben ja nichts zu. Aber selbst aus dem vergleichsweise mickrigen Lolly, den er zwischen seinen Beinen trug, hatte Torben nichts raus geholt. Hätte ich den ...