1. Schlampe Yvonne 01 - Einleitung


    Datum: 09.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Absprung nicht geschafft, hätte ich die Chance, die sich damals auf der Party bot, mal etwas -- anderes -- auszukosten, nicht genutzt, hätte ich wohl ewig gedacht, dass Torbens fast schon lustlos-teilnahmsloses Rein-Raus-Spielchen der Standard einer guten Beziehung wäre.
    
    Voller Lust streckte ich meine eigene Zunge heraus und ertastete mit ihr die Zungenspitze meines Freundes. Streckte sie empor und genoss, wie sich Matzes Lippen um meine Zunge schlossen und er verspielt an dieser saugte.
    
    Ich liebe nicht nur, Blowjobs zu geben. Ebenso stehe ich total auf ausgiebige Küsse, auf frivole Spielereien zwischen den Zungen, die sich im Kreis drehen, wie verworrene Kampffische umeinander kreisen, sich jagen und schlussendlich eine Symbiose bilden. Allein der Gedanke, die Matzes Zunge mit der Meinen zu jagen und sie über meine Zähne gleiten zu spüren, bildet mir einen feuchten Film zwischen meinen Schenkeln.
    
    So waren wir eng umschlungen, Matzes Schwanz kreisend in mir, meine Beine über seine Schulterblätter gelehnt und unsere Zungen vereint spielend und sich jagend.
    
    Ein kräftiger Griff seiner rechten Hand in meine Pobacke weckte mich aus dem Tagtraum auf. Mit einem kraftvollen Ruck drehte Matthias mich auf die Seite und herum, so dass ich auf den Knien vor ihm hockte.
    
    Kaum kniete ich in der typischen Doggy-Position, wie der Fick von hinten seit Jahrhunderten praktiziert wurde, spürte ich auch schon, wie mein Freund mit seiner Eichel mein feucht-nasses Ficklöchlein suchte ...
    ... und eindrang.
    
    „Uhhhh...fffff..." Ich spürte einen kräftigen Klaps auf meine Arschbacke, spürte, wie sich seine Finger in die weiche Haut meines Pos drückten. Ich war stolz auf meinen zierlichen Po, der die wohlgeformten Rundungen eines reifen Apfels hatten. „Zum Anbeißen", hatte Matthias oft gesagt, wenn er die Rundungen meines Knackarschs mit seiner flachen Handfläche betastete und streichelte.
    
    Kaum spürte ich den wohligen Schmerz des Schlags, drang der Hobel meines Freundes in mich ein. Ein weiterer Schlag, ein harter Klaps, der sich in die stärker werdenden Stöße mischte und mit ihnen verschwamm, eins wurde.
    
    „Uhhh... GOoootttt...jjjj...jaaaaaa!!!!!" Starke, kräftige Stöße. Matzes Hand, die sich in meinen Haaren vergrub und meinen Kopf an ihnen nach hinten zog. „Brrrrrr", machte mein Freund, wie der Reiter eines Pferdes, der den Gaul zügeln wollte. „Brrrrr", nochmals, mit einem kräftigeren Ruck an den Haaren. Und immer wieder die harten Stöße, das rhythmische Ficken, das Schmatzen, wenn sein wunderbarer Fickhobel in meine feuchte Möse eindrang.
    
    „Spritz mir deine verdammte Ficksahne in die blanke Möse, du verdammter geiler Ficker! Gib´s mir!!" Worte, die ich vor einem halben Jahr nicht im Traum in den Mund genommen hätte und höchstens aus irgendwelchen Schundfilmen kannte, Pornos, die ich mir oftmals rein zog, wenn Torben nicht um mich herum war. Die mich aufgeilten, mir bewiesen, was denn so alles möglich sein mochte. All die Dinge und Fantasien, die mir mein Ex ...
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