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Auf gute Nachbarschaft
Datum: 06.01.2023, Kategorien: Fetisch
... »Los, du geiler Hurenficker, besorg's mir! Spieß mich auf dein Schwanzmonster. Reiß mir die versauen Nuttenlöcher auf. Mach mich zu deiner Hure. Fick mich hart! Vergewaltige mich!« Er warf sich zwischen meine Schenkel, bog sie brutal auseinander. Mit zwei Stößen drang er ein, sprengte meinen gierigen Votzenkrater brutal. »Bei mir bekommst du, was du brauchst, du fette Altschlampe, du Haushure!« Mit der flachen Hand peitschte er meine Baumeleuter. »Ich werde es dir in alle Löcher besorgen, Schwabbelsau, und dich so hart ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht!« Meine Fetttitten flogen hin und her, seine Finger malten rote Striemen. Ich spürte jeden Stoß bis in die Gebärmutter. Verkrallte meine Finger in seinen muskulösen Arschbacken, riss ihn bis zum letzten Millimeter in meine kochende Hurenspalte. Kam laut und nass. Mike gönnte mir keine Pause. Stieß weiter auf mich ein, fickte mich wie eine Maschine. Benutzte mich gnadenlos. Schlug und kniff meine Hängeeuter, bis ich wie ein Tier jaulte. „So brauchst du es doch, Fetteuterhure", keuchte er. Drehte meine geschwollene Zitze brutalst. Rotzte dabei in mein stöhnendes Maul. Ich stemmte mich ihm entgegen. Die Geilheit raste in heißen Wellen durch meinen Leib. Mein Fickloch krampfte sich um den gewaltigen Fickbolzen. „Ja, ich will es hart und dreckig", heulte ich. „Es macht mich geil, nur billiges Fickfleisch zu sein. Eine primitive, fette Abficksau, die jeden Schwanz bedienen muss." Er schlug mir ins Gesicht. „Du ...
... bist eine herrlich fette, dreckige Billighure! Gleich werde ich meinen geilen Schlamm in deinen ausgestoßenen Fickschlauch pumpen, du verhurte Mistsau!" Ich war noch nicht so weit. Hastig presste ich eine Hand auf meine pochende Klit, schabte wütend über den harten Knoten. Mikes Gesicht verzog sich zu einer Fratze. Jeden Moment würden seine Eier sich in mir auskotzen. Ich bohrte mir meine Krallen brutal in die Zitzen, quälte mich selber. Mike heulte auf, verpasste mir noch eine. Sein Fickfleisch schwoll noch weiter an. „Jetzt spritze ich dich voll, du geile, abartige Specknutte", knirschte er. Wir kamen zusammen. Es war irre geil. Mike pumpte bestimmt zehn Mal. Spritzte Unmengen Eiersoße in meinen Bauch. Meine Schwanzfalle lief aus, der schleimige Brei klebte an meinen Schenkel. Floß zäh durch meine Arschfurche. Wahnsinn! Ich kreischte mich durch einen tierischen Abgang, kniff mir die Zitzen blutig, riss hemmungslos an dem harten Lustzapfen. Keuchend und schweißnass sackte er auf mich. „Du bist eine irre Geilsau, Hedi", lobte Mike. „Dein Alter ist zu beneiden! Einfach Wahnsinn, wie du einem Kerl den Saft aus den Eiern holen kannst." Er küsste mich, quetschte lässig an meinen Speckeutern herum. „Das müssen wir unbedingt wiederholen!" Ich knurrte enttäuscht. „War das etwa schon alles? Was ist mit meinem geilen Arschfickloch? Soll das etwa leer ausgehen?" Mike grinste schräg. „Gönn mir wenigstens eine Pause, du geiles Speckvieh. Ich bin ja keine 20 mehr!" Er machte uns ...