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Strandurlaub und Fischbrötchen 07
Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Hallo zusammen, langsam nähern wir uns dem Ende. Danke für die vielen positiven Rückmeldungen für die bisherigen Folgen. Diese hier ist die Vorletzte. Ich freue mich weiterhin über Eure Kommentare und konstruktive Kritik. Lieben Gruss Eure Mayia * Nina Früh morgens erwachte ich. Das Wellenrauschen war laut. Viel lauter als sonst. Natürlich. Wir lagen ja in den Dünen. Einmal nicht im stickigen Zelt aufwachen. Die frische Morgenbrise direkt einatmen. Es war schon wieder warm. Ich lag nackt auf meinem Schlafsack. Ich drehte den Kopf und schaute zu Nina rüber. Auch sie war noch nackt. Sie lag wieder auf dem Rücken und hatte die Arme weit über ihren Kopf ausgestreckt. Ihre Füße steckten noch im Schlafsack, aber schon ihre Knie nicht mehr. Der gesamte restliche Körper lag nackt da. Endlich konnte ich auch ihre Muschi sehen. Bzw. den rasierten Spalt zwischen ihren Beinen. Absolut kahl rasiert, sah man nur die Ansätze ihrer glatten Großen Schamlippen. Trotzdem ein herrlicher Anblick. Sie lag ganz friedlich und schlief noch tief und fest. Am liebsten wäre ich sofort wieder über sie hergefallen oder hätte mir gleich einen runter geholt. Aber ich konnte mich beherrschen, obwohl ich schon wieder ein Kribbeln in meinem Penis spürte. Schnell ins Meer, abkühlen, dachte ich mir. Nina schläft eh noch ne Weile. Also raffte ich mich leise auf und ging, so wie ich war, zum Strand. Niemand war zu sehen, aber mittlerweile war mir das auch egal. Nackt schwimmen war ...
... einfach herrlich. Als ich im flachen Wasser angekommen war, streichelte ich noch ein paar mal meinen Penis und rieb meine Finger an meiner Eichel. Dann hielt ich sie mir vor die Nase. Ich wollte noch einmal Ninas Geruch genießen, bevor ich ihn abwaschen würde. Der Duft war einfach herrlich. Eindeutig nach Muschi. Ob es Nina oder Jana oder Sibille war, hätte ich wahrscheinlich nicht sagen können, aber es war eindeutig eine Muschi. So herrlich. So lieblich. So erregend. Dann ging ich weiter ins Wasser und schwamm eine Runde. Dachte an gestern Abend. Den Sternenhimmel. Das Schwimmen. An Nina. An Ninas Körper. An ihre glatte, weiche Haut. Ihre Brüste, ihre Muschi. Was für ein genialer Urlaub. So viel Sex. So viele Erfahrungen. Und zumindest gestern Abend schien es so, als würden Nina und ich es auch wagen können, ohne unsere Freundschaft zu gefährden. Aber mal schauen was der Tag heute noch bringen würde. Morgen wäre dann schon die Zeit zur Heimreise gekommen. Ich stieg wieder aus dem Meer und ging zurück zu den Dünen. Dabei bemerkte ich in wenigen hundert Metern Entfernung eine Person. Nein, nicht irgendeine. Natürlich Anna. Jacko war bei ihr. Wahrscheinlich konnte sie sich schon denken was zwischen mir und Nina hier laufen würde. Ich hoffte sie wäre nicht eifersüchtig. Oder gar verletzt. Darum würde ich mich später versuchen zu kümmern. Jetzt wollte ich wieder zu Nina. Sie lag noch immer so da und schnaufte leise vor sich hin. Ich legte mich wieder ...