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Strandurlaub und Fischbrötchen 07
Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... neben sie und schaute sie an. Was für ein Privileg diesen Körper berührt haben zu dürfen. Ich verlor mich in meinen Gedanken und döste wieder weg. „Na du Schlafmütze." weckte mich Nina irgendwann mit einem breiten Lächeln. „Von wegen Schlafmütze. Ich war schon im Meer heute morgen. Aber weil ich dich nicht wecken wollte, bin ich wohl wieder eingenickt." „Das ist aber lieb von dir. Danke." „Ist doch selbstverständlich. Wie gehts dir? Hast du gut geschlafen?" fragte ich. „Und wie, wie ein Stein. Ich meine nach gestern Abend, also... ich meine... na du weißt schon. Da konnte ich sehr gut schlafen." „Ich hoffe es war ok für dich. Ich meine, hab dich ja vielleicht am Strand etwas überrumpelt. Und konnte auch gar nicht mehr später fragen wegen Verhüten...ich meine. Tut mir leid. Das war nicht cool von mir. Aber es war einfach wunderschön." „Ja, das fand ich auch. Und du brauchst dir über das andere keine Sorgen zu machen. Alles cool." sagte Nina. „Echt? Ok. Das klingt gut. Sehr gut sogar. Ich meine. Also es war echt super schön gestern. Ich meine alles. Und ich hoffe es beeinflusst nicht unsere Freundschaft." sagte ich. „Nur weil wir miteinander geschlafen haben? Also von mir aus nicht. Auch wenn es sich vielleicht erstmal komisch anfühlt." „Ok cool. Das klingt gut für mich. Du weißt wie sehr ich dich mag. Als Freundin. Aber du bist auch mega attraktiv und das gestern..., also ich kann nicht sagen, dass ich nicht schon davon geträumt hätte." Und ...
... leider muss ich dir sagen, dass du nicht die einzige warst in diesem Urlaub, dachte ich für mich. Auf einmal hatte ich ein mega schlechtes Gewissen Nina gegenüber. Sollte ich ihr einfach alles erzählen? Würde sie es verstehen? Oder würde sie sich komplett hintergangen fühlen? Ich meine Jana wäre vielleicht noch ok gewesen. Aber Anna und Sibille. Ihre Schwester und ihre Mutter? In was für eine Situation hatte ich mich da nur manövriert? Zumindest jetzt konnte ich es ihr nicht sagen. Denk an die schönen Sachen im Leben, sagte ich mir. „Weißt du was?" fragte mich Nina. „Nein, was denn?" wollte ich wissen. „Ich glaube ich hätte gerne ein Eis zum Frühstück." sagte Nina. „Ein Eis? Aber ist das nicht viel zu früh... ich meine, also wo sollen wir das denn...?" „Du Idiot. Du checkst auch gar nix, oder?" sagte sie mit einem enttäuschten Gesicht. „Ein Eis. Ein EIS! Dein Eis!" Oh man stand ich auf dem Schlauch. Wie peinlich. Sie wollte tatsächlich meinen Penis haben. Anscheinend in ihrem Mund. Wie oft hatte ich in den letzten Tagen daran gedacht und jetzt checkte ich es einfach nicht. „Wie...? Mein Eis...? Also klar.... Also, ich meine....bist du sicher?" „Würde ich sonst fragen?" sagte Nina mit einem Augenrollen. Dann setzte sie sich auf und griff nach meinem Penis. Langsam aber gezielt wichste sie ihn etwas. Ich war sehr überrascht, aber ließ es natürlich gerne geschehen. Sofort spürte ich das Blut strömen und nach wenigen Auf- und Abbewegungen stand er ...