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Dieters Oma Teil 03
Datum: 22.01.2023, Kategorien: Betagt,
Gerda verschwand in ihrem Schlafzimmer, während ich mich in der Küche hinsetzte. Kurz darauf erschien sie wieder. Mit grossen Augen starrte ich sie an. In diesem Aufzug wollte sie in die Stadt? Schuhe mit hohen Absätzen, ein Rock, der schon weit über den Knieen endete und eine Bluse, die sicher zwei Nummern zu eng war. Die Knopfleiste war zum Zerreissen gespannt, ihre grossen Titten, von keinem Halter eingezwängt, quollen aus dem Ausschnitt. Die Lippen waren knallrot geschminkt, ihre Augen mit einem Stift nachgezogen. Ich sperrte Mund und Augen auf. Gerda schaute mich belustigt an. „Was hast du denn‟, fragte sie neckisch, „noch nie eine Frau gesehen, die sich aufhübscht?‟ „Doch, aber...‟ Ich wusste nicht mehr weiter. „Ich muss heute mal wieder Nachhilfestunden geben. Da hat ein Schüler gewaltige Probleme im Unterricht. Und als ehemalige Lehrerin kenne ich da noch einige Tricks.‟ Sie beugte sich zu mir und drückte ihre Wange an meine. „Du hast das ganze Haus für dich, Kurt. Ich bin kurz nach Mittag wieder zurück.‟ Gerda stöckelte aus der Küche und liess mich ein wenig ratlos zurück. Ich erhob mich und ging auf Entdeckungsreise. Ausser dem Wohnzimmer, dem Zimmer, in dem wir schliefen und dem Badezimmer hatte ich noch nicht viel von dem Haus gesehen. Besonders Gerdas Schlafzimmer interessierte mich. Grinsend öffnete ich die Tür und schaute mich um. Das grosse Bett mit der Tagesdecke, ein Kleiderschrank, ein Beistelltischchen, mehr war da nicht drin. Etwas ...
... enttäuscht öffnete ich den Kleiderschrank und wühlte mich durch ihre Kleider. Ganz hinten entdeckte ich eine Schachtel mit DVDs. Verblüfft griff ich nach einer Kassette und wollte nach dem Titel schauen, aber da stand nichts drauf. Auch zwei weitere waren unbeschriftet. Neugierig geworden griff ich eine der Scheiben und ging damit ins Wohnzimmer, wo ich den grossen Fernseher anschaltete und die Scheibe in die Öffnung des Players schob. Nach kurzem Flimmern erschien das Bild und zeigte den Raum, in dem ich jetzt sass. Die Kamera war auf das Sofa gerichtet, auf dem Gerda und ein mir unbekannter Junge sass. Der Knabe war sicher noch keine sechzehn Jahre alt. Gerda trug einen kurzen Rock und einen schwarzen BH, der ihre gewaltigen Titten einengte. Sie hatte die Beine weit offen, und durch die tiefe Kamerastellung blickte ich direkt auf ihre nasse Spalte. Gerda hatte die Hose des Jungen geöffnet und seinen Schwanz in der Hand. Hingebungsvoll rieb sie dem steifen Glied entlang. Der Junge sass zurückgelehnt da und genoss die Hand der erfahrenen Frau. „Ich liebe solche jungen Schwänze.‟ Gerdas Stimme war in den Lautsprecherboxen deutlich zu verstehen. „Magst du es auch?‟ Der Junge öffnete seine Augen. „Ja, es gefällt mir, wie Sie meinen Penis streicheln, Frau Meier.‟ Der Junge stöhnte leise auf. „Das ist so schön, ich fühle es, wie es mich entspannt...‟ „Lass es kommen, Junge. Ich liebe es, wenn du deinen Saft abspritzt.‟ Gerda rieb heftiger, der Junge stöhnte auf, und in ...