1. Dieters Oma Teil 03


    Datum: 22.01.2023, Kategorien: Betagt,

    ... heute‟, grinste sie und legte sich auf die zweite Liege.
    
    „Und was hat mein süsser Kleiner denn heute schon getan?‟, fragte sie lächelnd. „Und nicht schummeln, ja...‟
    
    Hatte sie wohl schon etwas bemerkt. Ich beschloss, bei der Wahrheit zu bleiben und erzählte ihr, dass ich ihre DVDs gefunden und angeschaut hatte.
    
    „Ich hab mir sowas schon fast gedacht. Hat mir auch gefallen, dein 'Geschenk'. Du musst hier bei mir keine Hemmungen haben. Frag einfach, wenn du was wissen möchtest.‟ Gerda legte sich neben mir auf die zweite Liege und schaute mich an.
    
    „Deine Filmchen haben mich schon angeregt‟, zeigte ich mich einsichtig. ‟Du hast ja gesagt, ich dürfe alles im Haus machen...‟
    
    „Und da hat mein lieber Junge gleich mal das Schlafzimmer seiner Schlummermutter besucht?‟
    
    „Nun ja, eigentlich nicht so direkt... die Türe war offen, ich habe reingeguckt und sah die offene Schublade.‟
    
    „Und? Haben dir die Filme gefallen?‟ Gerda schaute mich fragend an. Sie zog ein Bein an und zeigte mir ihre offene Möse.
    
    „Leugnen kann ich es nicht‟, bestätigte ich. „Ist nur alles neu für mich.‟
    
    „Was denn?‟
    
    „So ziemlich alles. Bisher kannte ich sowas gar nicht. Ich... ich...‟Ich begann zu stottern, denn so direkt hatte mich noch nie eine Frau, und schon gar keine nackte Frau, gefragt.
    
    „Du möchtest wissen, wie ich dazu stehe?‟, fragte mich Gerda direkt. „Als Lehrerin musste ich mich immer zusammenreissen, wenn ich die Jungs in ihren engen Trikots beim Sport sah. Ich durfte mir ...
    ... nichts ankreiden lassen. Auch die Girls waren nicht so unschuldig, wie sie immer taten. Als ich dann mal im Urlaub war, konnte und wollte ich es mir nicht mehr verkneifen. Ich habe mir einen jungen Burschen angelacht und bin mit ihm ins Zimmer verschwunden. Der Kleine hatte schon eine ganz schöne Erektion in seiner Hose, als ich ihm meine Titten zeigte. Trotzdem zögerte er noch gewaltig. Ich habe ihn dann mit allen Mitteln einer erfahrenen Frau verführt, und am Schluss fickte er mich in den siebenten und achten Himmel.‟
    
    Gerda legte sich zurück. „Der Junge hat mich danach noch jeden Abend gefickt. Die Jugend ist ja sowas von ausdauernd, da können die alten nicht mithalten. Und deshalb fahre ich jedes Jahr wieder in Urlaub.‟
    
    Gerdas Erzählung hatte mich nicht unberührt gelassen, mein Schwanz begann wieder, sich aufzurichten.
    
    Gerda schaute mit glänzenden Augen hin. „Das mag ich so an euch jungen Burschen. Kaum habt ihr abgespritzt, steht er schon wieder.‟ Sie langte rüber und begann, meinen Pimmel sachte zu streicheln.
    
    „Und...‟ Ich wagte fast nicht, das anzuschneiden, was ich noch gesehen hatte.
    
    „Du meinst, meine lesbische Seite?‟ Gerda half mir auf die Sprünge.
    
    „Ja....‟, stotterte ich.
    
    „Oh, ich habe da keine Vorurteile‟, grinste sie, „ob Schwanz oder Fotze, oder auch beides...‟
    
    Ich staunte nur noch. Gerda hatte meinen Schwanz wieder in Hab-Acht-Stellung gebracht. Nur ganz leicht wichste sie ihn noch.
    
    „Ist mir auch im Urlaub passiert, als ich feststellen ...