1. Conny 03


    Datum: 25.01.2023, Kategorien: Betagt,

    Vorwort: Wenn ihr meine Erzählungen/Fantasien lest und dann so abwertende und erniedrigende Titulierungen meiner Partnerinnen, dann entsteht ein eventuell ein Bild meiner Person, das eine geringe Wertschätzung der Frau wiedergibt. Das ist absolut nicht der Fall. Ich würde im normalen Miteinander nie eine Frau, welche auch immer, nicht einmal Sexarbeiterinnen als solche bezeichnen. Fotzen, Fickstücke, Schlampen, etc. gibt es nur im Zusammenhang mit praktiziertem Sex. Meine Frau und auch alle Partnerinnen vor ihr wurden, da sie alle devot waren und auf Erniedrigungen beim Sex standen, bzw. stehen, geil bei solch einer Ansprache.
    
    Bevor du Conny 3 liest solltest du im Vorfeld Conny 1 und 2 gelesen haben.
    
    Gegen Sonntagmittag erwachten wir. Es war eine lange Nacht im El Brasi. Erst gegen 6 Uhr, nachdem wir geduscht hatten, lagen wir im Bett. Conny war von jetzt auf gleich eingeschlafen aber auch nach dem sie die Augen geöffnet hatte voll da. Sie sprang aus dem Bett, ihre vollen Titten schwangen hin und her und sie verschwand im Bad. Kurze Zeit später hörte ich sie in der Küche hantieren. Ich quälte mich aus dem Bett. Im Gegensatz zu Conny brauche ich morgens ein bisschen Anlaufzeit. Mein Weg ins Bad war der Morgenlatte geschuldet. Unter Mühen, Männer kennen das, wenn er steht ist schlecht pinkeln, entleerte ich meine Blase. Nach dem Entfernen der letzte Tropfen gesellte ich mich zu Conny in der Küche. Wie sie da das Frühstück zusammenstellte und ihre großen Argumente dabei ...
    ... hin und her schaukelten ließ meine Morgengeilheit ins unermesslich ansteigen. Ich fasste ihr von hinten an die Titten, drückte sie so stark zusammen, dass sie vor Schmerz aufstöhnte. Dabei beugte sie sich leicht nach vorne und ich hatte frei Einfahrt in ihre Fotze. Mit einem Stoß war ich bis zum Anschlag in ihr. Ich krallte mich regelrecht an ihren Fleischbergen fest und rammelte los. Ich hatte nur eins im Kopf, ich wollte ganz schnell abspritzen. Vielleicht 10 Hübe später schoss mein Saft in ihre Möse. Wie selbstverständlich griff Conny zum Zewa und wischte sich den Auslaufenden Saft ab. Sie drehte sich um, grinste mich an und gab mir einen Kuss.
    
    Nach dem Frühstück und der anschließenden Wiederherstellung des normalen Aussehens beschlossen wir ein wenig durch die Fußgängerzone zu schlendern. Irgendwann standen wir vor dem Haus in dem ich meine kleine hatte. Als ich ihr sagt, dass ich hier wohne wollte sie unbedingt sehen wie ich denn so wohne. Gott sei dank hatte ich halbwegs aufgeräumt. Ich musste mich also nicht schämen, wenn ich sie in die Wohnung ließ. Sie fand, dass sie schön geschnitten wäre, aber man auch sehen könnte, dass hier keine Frau leben würde. Die heimelige Gemütlichkeit die eine Frau einer Wohnung einhaucht würde fehlen. Ich sagte ihr, wenn sie wolle könnte sie das ändern. Die Einrichtung selbst gefiel ihr, es fehlten eben dekorative Elemente und Gardinen an den Fenstern. Im Schlafzimmer wunderte sie sich über die Haken am Bett und in der Decke. Als ich ihr ...
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