1. Conny 03


    Datum: 25.01.2023, Kategorien: Betagt,

    ... erklärte, dass sie für Fesselspiele gedacht seien grinste sie mich an. Im Bad bewunderte sie die große begehbare Dusche. Dabei stellte sie fest, dass man hier ja bequem mit mehreren Personen duschen könnte.
    
    Nach der Wohnungsbesichtigung schlenderten wir zurück zu ihrer Wohnung. Bei ihr zu Hause stellte sie Vergleiche zwischen ihrer und meiner Wohnung an und meinte, dass meine ja ein wenig, wenn auch nicht viel, größer sei und besser aufgeteilt. Nach zweit Tage exzessiven Fickens waren wir uns einig den Sonntag ohne weiteren Sex ausklingen zu lassen. Gegen 20 Uhr verabschiedete ich mich von Conny und ging zurück in meine Wohnung.
    
    Ich war ganz schön fertig. Diese Frau war ja so untervögelt, dass man den Eindruck gewinnen konnte, dass sie das versäumte an einem Wochenende nachholen wollte. Wenn wir zusammenbleiben würden wäre ich bei ihrem Nachholbedarf innerhalb kürzester Zeit aufgebraucht. Der Gedanke die Sache mit ihr zu beenden war auf der Hälfte des Weges zu mir nach Hause beschlossen. Ich weiß nicht ob das, dass danach mit mir geschah, jemanden schon mal passiert ist. Ich rief sie an um ihr meinen Entschluss mitzuteilen. Conny meldete sich und mit dem ich ihre Stimme hörte war für mich klar, die gebe ich nicht mehr her. Warum auch immer, ich war schock verliebt. Wir telefonierten den Abend noch bis spät in die Nacht. Wir hatten uns so viel zu erzählen. Weit nach Mitternacht beendeten wir das Gespräch, auch wenn es uns schwergefallen ist, denn wir mussten Beide am ...
    ... Morgen früh aufstehen, um unserer Arbeit nachzugehen.
    
    Wir trafen uns jetzt jeden Nachmittag, wenn wir Feierabend hatten. Conny bereitete Abendessen zu, denn im Gegensatz zu mir konnte sie kochen. Mal schlief sie bei mir, mal ich bei ihr. Wir lernten uns immer besser kennen. Wie sich herausstellte, war Conny nicht nur devot, sondern auch masochistisch veranlagt, wobei wir unsere Beziehung nicht auf der Basis von BDSM führten. Klar nutzte ich die Gelegenheit sie durch demütigende Bezeichnungen und hinzufügen von Schmerzen, sei es durch extremes drehen der Brustwarzen und, oder Schläge auf die Titten und Fotze, geil zu machen.
    
    In der ersten Woche unseres Kennenlernens waren wir in unseren Wohnungen immer nackt. Wir nutzten jede Gelegenheit uns gegenseitig „unsittlich" zu berühren. Conny war dauergeil und ständig nass. Ich lief meist mit halbsteifem Schwanz durch die Gegend und dann auch mit harter Latte, wenn sie zwischendurch Hand anlegte oder zwischendurch ihn in den Mund nahm und mir einen Blowjob verpasste. Alles das um den Geilheitspegel hoch zu halten. Ich erlaubte es mir, dann wenn sie mal wieder für die benötigte Härte gesorgt hatte, sie an zu ficken. Einige Stöße in ihr nasses Loch, bis sie stöhnte und dann Interruptus. Spätestens um 20 Uhr fielen wir dann über uns her. Wir konnten nicht genug voneinander bekommen. Am folgenden Wochenende überlegten wir was wir unternehmen konnten um einen zusätzlichen Kick zu erhalten.
    
    Sex im Freien. Im Internet fanden wir rund ...
«1234...»