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Das Refugium 2 - Complete 000 - 018
Datum: 27.01.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Manfred zog ihr den Slip über die Knöchel. Von der Fessel befreit, die ihre Beine zusammengehalten hatten, breitete Sandy einladend ihre Schenkel aus, und ließ Manfred die ganze Herrlichkeit ihrer feuchten Muschi sehen. Sie hatte sich sauber rasiert, nur oben herum ein entzückend zurechtgestutztes Büschel Haare stehen lassen. Manfred konnte nicht widerstehen, er senkte seinen Kopf zwischen Sandys Beine, legte ihre schlanken Schenkel links und rechts über seine Schultern und drückte seine Lippen auf ihre Muschi. Sandy legte sich willig zurück, und genoss die Sensation, als ihre Muschi zum ersten Mal von einem Mann mit der Zunge geöffnet und geleckt wurde. Ihre Erregung stieg, und bald genügt ihr sein Saugen und Lecken nicht mehr, sie musste jetzt unbedingt etwas in sich spüren. Als hätte Manfred es erraten, schob er erst einen, dann zwei Finger in sie hinein, und begann, sie mit den Fingern zu ficken, während seine Zunge und seine Lippen ihren Kitzler bearbeiteten. Immer enger legten sich Sandys Beine um seinen Kopf, und pressten ihn an sich, und sie spürte, wie sich in ihrem Unterkörper ein gewaltiger Orgasmus aufbaute. "Ich komme gleich", stöhnte sie, "komm jetzt endlich zu mir." "Beim nächsten Mal, Süße", nuschelte er gedämpft zwischen ihren Beinen, "das jetzt ist erst einmal nur für dich, entspann dich, und genieße es. Komm jetzt, komm für mich, ich möchte dich spüren und schmecken." Da ließ Sandy los, und der Orgasmus überrollte sie wie eine Lawine, ...
... Stöhnend und zuckend wand sie sich unter seinem Mund und seinen Fingern, und er ließ nicht locker, bis es zu viel wurde und sie ihn sanft aber bestimmt mit den Händen am Kopf fasste und von sich schob. Ermattet sank sie zurück auf die Werkbank, und spürte das raue Holz an der zarten Haut ihres Rückens kratzen. Schwer atmend wollte sie sich eine Pause gönnen, aber sie hatte die Rechnung ohne Manfred gemacht. Der hatte sich jetzt lange genug zurückgehalten, jetzt wollte er diese süße Frucht vernaschen, koste es was es wolle. Er löste die Schere ihrer Beine von seinem Nacken, und schob sie danach mit seinen Schultern nach oben, bis sie senkrecht in die Luft gereckt standen, und ihr leicht geöffneter, feuchter Eingang ihn willkommen hieß. Erst ließ er seine geschwollene Eichel einige Male durch ihren Spalt gleiten, um sie gut mit ihrem Saft anzufeuchten, dann drang er durch ihren äußeren Muskelring in sie ein. Ein enger, feuchter Kanal erwartete ihn, und Manfred verharrte ein wenig, um ihr Zeit zu geben, sich für ihn zu entspannen. Sandy aber wollte ihn jetzt endlich habe, sie packte seine Hüften, und zog sie mit einem Ruck an sich heran. Leicht nahm sie Manfred in ihrer Grotte auf, und er sank bis zum Anschlag in sie hinein. Nun packte er auch Sandys Hüften, und begann, sie mit langsamen, tiefen Stößen zu ficken. Sandy stöhnte auf und legte den Kopf auf das harte Holz, und begann sachte mit den Hüften zu kreisen, um ihn intensiver zu spüren. Immer heftiger stieß er ...