1. Das Refugium 2 - Complete 000 - 018


    Datum: 27.01.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... langsam, während sein Daumen weiterhin ihre Klitoris massierte, um ihr Vergnügen noch ein wenig zu verlängern. Dann ließ er sich gehen.
    
    Jetzt war es an Marianne, sich überlegen zu fühlen. Als sich sein Gehirn für einen Moment ausschaltete und er tief in ihr zu spritzen begann, öffnete sie sich ihm ganz, um jeden Tropfen aufzunehmen, und sein heißer Saft ergoss sich in langen Schüben in sie. Ermattet sank er über ihr zusammen, und sie fing ihn in ihren Armen auf.
    
    Eine Weile lang lagen sie so in erschöpfter Vereinigung, dann stemmte Marianne ihre Hände gegen seine Schultern und schob Manfreds Gewicht sachte von sich. Er zog sich langsam aus ihr zurück, und Marianne erfühlte mit ihren Fingern die wulstige Narbe auf seinem Rücken.
    
    "War ich das?" fragte sie, und er nickte.
    
    "Es tut mir ehrlich leid, und ich wünschte, ich hätte dir damals mehr vertraut. Aber ich konnte ja nicht wissen ..."
    
    "Psst." Manfred legte ihr einen Finger auf den Mund. "Verdirb diesen perfekten Moment nicht mit irgendwelchen alten Geschichten. Lass uns nach vorne sehen, und die Vergangenheit ruhen lassen."
    
    Dankbar nickte Marianne ihm zu, und fühlte in ihre tief befriedigte Muschi hinein, in der noch die letzten Nachbeben ihres Höhepunktes nachklangen. "Ob es sich nach der Geburt anders anfühlt?"
    
    "Woher soll ich das wissen, bin ich schon mal schwanger gewesen? Lass es uns bei Gelegenheit herausfinden."
    
    "Ich fürchte, das würde Hans das Herz brechen. Und mich irgendwo heimlich in dunklen ...
    ... Ecken herumzudrücken, das ist nicht meins."
    
    "Das sehe ich auch so. Und ich müsste dann befürchten, dass er, rasend vor Eifersucht, irgendwann von hinten über mich herfällt und mich absticht. Das hatten wir schon mal, das brauche ich nicht noch einmal."
    
    "Eigentlich bin ich das doch wert, oder nicht?" In Mariannes Augen tanzten tausend kleine Teufel. Aber dann wurde sie wieder ernst. "Ich glaube nicht, dass er der Typ dazu ist. Aber ich werde ihm treu sein, auch wenn es mir vielleicht schwerfällt. Er hat nichts anderes verdient. Und weil er es auf Dauer nicht ertragen könnte, mich zu teilen."
    
    "Dann nur noch Freunde?"
    
    "Nur noch Freunde."
    
    Einen Augenblick legte Marianne den Kopf schräg, und schaute unbestimmt in die Weite der Haller. Dann griff sie nach Manfreds schlaff herunterhängenden, von ihrem Sekret feuchten Schwanz. "Aber noch bin ich nicht ganz so weit auf meinem Weg in die Monogamie. Die Hauptspeise war lecker, ich glaube, ich will noch ein Dessert. Jetzt sofort."
    
    "Sorry, ich brauche glaube ich noch eine Weile Pause."
    
    "Das glaube ich kaum," antwortete Marianne, stieg von der Werkbank und schob Manfred in sitzender Position darauf. Sie drückte einen kurzen Kuss auf die Spitze seiner Eichel, dann sog sie ihn tief in ihren Mund und begann ihn hingebungsvoll zu blasen.
    
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    Kapitel 18: Der Bote
    
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    Manfred betrat die Kantine, in der sich bereits die anderen Bewohner des Refugiums versammelt hatten. Jeder hatte ...
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