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Das Refugium 2 - Complete 000 - 018
Datum: 27.01.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... braucht er eine gewisse Zeit zur Erholung. Wir können und wollen oft sofort wieder. Daran sollen schon Beziehungen gescheitert sein." "Und was macht man dagegen? Ich meine, wenn sie nochmal möchte, und er nicht kann, das klingt nach einem Dilemma. Wie machen du und Manfred das?" "Oh, das ist nicht so schwierig," plauderte Lisa freimütig aus dem Nähkästchen. "Er schenkt den Ersten normalerweise mir, und hält sich zurück, bis ich ihn fertig genossen habe. Den Zweiten genießen wir dann zusammen, er tief in mir, wo ich ihn am intensivsten und unglaublich nah bei mir spüre. Und den Dritten, nun ja, nur weil sein Schwanz nicht mehr kann, heißt das nicht, dass seine Finger und seine Zunge auch nicht mehr können. Er hält mich dabei meistens im Arm, ich glaube, er spürt und sieht mich einfach gerne kommen, und er genießt seine Macht über mich." "Und was war das, was ich gerade gespürt habe?" "Das war der Erste." "Ich will nochmal. Diesmal aber den Zweiten. Den mit dem Ding da ganz in mir drinnen." "Bist du sicher?" "Ja, und jetzt frag nicht blöd, drück schon." "Wie du willst." Lisa lächelte ihrer Schwester kurz aufmunternd zu, dann wechselte sie das Programm, und startete erneut. Der Apparat erwachte wieder zum Leben, und zog sich ganz aus Sandy zurück, was ihr bereits einen kleinen Wonneschauer über den Rücken rieseln ließ. Der Werkzeugwechsler klickte, und dann fuhr die Stange wieder heran, diesmal am Ende bestückt mit der unverkennbaren Nachbildung eines ...
... männlichen Penis. Bereitwillig bot ihm Sandy ihre weit geöffnete Muschi an, und der Dildo setzte sich mit dem Kopf zielsicher in ihre Öffnung. Einen Augenblick hielt er inne, und ließ Sandy das Gefühl intensiver Dehnung genießen, dann drang er durch ihren Muskelring in ihre Lustgrotte. Atemlos spürte Sandy der neuen Sensation nach, wie sie im Inneren geradegebogen und gedehnt wurde, so dass ihre inneren Muskeln den in sie gedrungenen Phallus so eng als möglich umschlossen. Auch der Dildo konnte kleine Riffel und Knubbel ausbilden, und selbstverständlich konnte er sich auch drehen, entweder rundherum oder hin und her. Gleitmittel war diesmal überflüssig, Sandy war so nass, dass sie befürchtete, einen riesigen Fleck auf Lisas Couchkissen zu machen, und ordentlich wie sie nun mal war, nahm sie sich vor, beim nächsten Mal ein Handtuch unterzulegen. Sandy hielt den Atem an, und spürte mit einer Mischung aus Erregung, Neugier und ein wenig Angst, wie sich der Phallus langsam seinen Weg in sie bahnte, und dabei ihre Nervenenden stimulierte. Wie groß er sich anfühlte, und er ging immer tiefer und tiefer. Sandy befürchtete, er würde ihr ganz innen weh tun, aber nichts dergleichen geschah, der Automat wusste ganz genau, wie weit er gehen konnte. Er verharrte ganz innen am Anschlag ein wenig, um sich dann quälend langsam aus ihr zurückzuziehen. Als der Dildo Sandys Ausgang erreichte, wünschte die sich nichts sehnlicher, als dass er wieder in sie eindrang, und die Maschine schob ...