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Das Refugium 2 - Complete 000 - 018
Datum: 27.01.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... nahm sich vor, sich später bei Lisa zu entschuldigen für die Sauerei. Mühsam stemmte sie ihre Lider in die Höhe, drehte den Kopf, und sah zu Lisa hinüber. Diese hatte es sich in ihrem Sessel bequem gemacht, ihr Controller lag vor ihr auch dem Couchtisch, und sie hatte ihre Beine angezogen. Ihr Bademantel war nun offen, und beiseite gerutscht. Auch Lisa hatte den Kopf mit geschlossenen Augen zurückgelegt und atmete schwer, während ihre flinken Finger offensichtlich eine unter den letzten Wellen ihres Orgasmus zuckende Muschi liebkosten. Sandy starrte entgeistert auf ihre große Schwester, bis sich diese nach einem letzten kräftigen Aufbäumen schwer in ihren Sessel sinken ließ, und die Augen öffnete. Ihre Blicke trafen sich. "Sorry Sis," flüsterte Lisa heiser, "aber der Anblick, wie dich der Thruster durchgefickt hat, und wie Du fast den Verstand verloren hast, das war wunderschön anzusehen, und erregend zugleich. Das war zu viel für mich, ich musste es einfach auch tun, sonst wäre ich vor Lust geplatzt." "Es ist okay für mich. Magst Du tauschen, magst Du in die Maschine?" "Nein, vielen Dank, für heute bin ich völlig fertig, noch einen Orgasmus schaffe ich nicht, ohne zu sterben." Beide Schwestern entspannten sich, und spürten den wohligen Gefühlen in ihren Körpern nach. Sandy hatte noch etwas auf dem Herzen. "Du, Sis?" "Mhhhhjaaa?" "Ist es mit einem Mann auch so gut? Ich meine, kann ein Mann überhaupt jemand mit so einem Apparat ...
... mithalten?" "Nein, natürlich nicht. Manfred hat Kraft und Ausdauer, und kann sich gut beherrschen, aber so viel endlose Power wie ein Automat mit Batterie hat er natürlich nicht. Aber es mit einem richtigen Menschen zu tun, das ist noch einmal etwas Anderes. Es geht tiefer, ich meine seelisch. Und das kann kein Automat der Welt bieten. So sollst du auch diese Maschinen sehen: sie sind kein Ersatz, sie sind Trainingsgeräte. Und jetzt lass mich endlich schlafen. Du kannst ausschlafen, aber ich habe in einigen Stunden einen anstrengenden Flug vor mir." Sandy klimperte keck mit den Augenlidern, und blickte ihre Schwester treuherzig an. "Sorry, Sis, aber du musst noch ein Letztes tun für mich. Dieses Ding steckt immer noch bis zum Anschlag in mir, und pinnt mich gnadenlos fest auf der Couch. Wärst du so nett, es abzuschalten?" "Sorry Sis. Ich dachte, du möchtest es die Nacht über drinnen behalten." Lisa grinste anzüglich, und angelte sich ihren Controller, drückte eine Schaltfläche. Der Automat zog seinen Gummipimmel langsam aus Sandy zurück, faltete sich wieder zusammen, und verschwand in seiner Kiste, deren Deckel sich mit einem leisen "Klack" schloss. Sandy hatte kaum Kraft genug, sich auf der Couch längs zu drehen, und sich ihre Decke wieder heranzuziehen. Als sie sah, wie Lisa immer noch völlig groggy schief und halbnackt in ihrem Sessel hing, folgte sie einer Eingebung, und lupfte einladend ihre Decke. "Komm rüber, und schlaf heute bei mir. Ich brauche das jetzt." Lisa ließ ...