1. Das Refugium 2 - Complete 000 - 018


    Datum: 27.01.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... Kurz erwog er, auf eine Peitsche mit Stacheln oder Haken umzusteigen, aber dann hatte er eine aus seiner Sicht zielführendere Idee. Er trat wieder vor den Block, ergötzte sich nochmals am schmerzverzerrten Gesicht seines Opfers. Speichel tropfte aus Mariannes Mund und lief, mit Tränen vermischt, über ihr Gesicht auf den Hals hinunter, als er ihr den Peitschengriff quer in den Mund schob.
    
    "Beiß da drauf, du wirst es brauchen," herrschte Manfred Marianne an, und trat wieder hinter sie. Er kniete sich hin, und brachte seinen geschwollenen Schwanz vor ihrer Öffnung in Position. Marianne konnte gerade noch tief Luft holen, um sich vorzubereiten, da rammte er seinen Ständer, ihr und sich ohne Schonung Schmerzen machend, in die Muschi. Mariannes schriller Schrei wurde von ihrem Knebel erstickt, er kam bis halb in sie hinein, dann blieb er stecken. Manfred zog seinen Prügel wieder ganz heraus, um dann ebenso brutal nochmals zuzustechen. Und nochmal. Jedes Mal rammte er sich ein Stück tiefer hinein, bis er schließlich ganz in ihr innehielt. Marianne wimmerte gedämpft.
    
    "Na, Bitch, wie fühlt es sich an, wenn man so aufgespießt wird, wie du es mit mir gemacht hast?" Manfred war immer noch auf Hundertneunzig, und in seinem Rücken pochte die Narbe, die ihr hinterhältiger Angriff mit der Scherbe hinterlassen hatte. Von Marianne war nur ein leises Schluchzen zu hören. Ihre Muschi brannte wie Feuer, und der Druck seiner geschwollenen Latte drückte unangenehm gegen ihr Innerstes. Aber ...
    ... Manfred war erst am Anfang.
    
    Als nächstes riss er seinen Schwanz wieder aus ihr heraus, und ließ zielgenau einen großen Patzen Spucke auf die Spitze fallen, den er mit der geballten Hand auf seinem Schwengel verteilte. Das nächste Eindringen ging etwas leichter, und er begann, Marianne tief durchzuficken. Bei jedem Stoß schob er ihre Schultern gegen das raue Holz des Blocks, und sie musste die Hände anspannen damit er ihr beim zurückziehen nicht den Kopf von den Schultern riss. Immerhin ließ der Schmerz in ihrer Möse etwas nach, aber genau das hatte Manfred nicht beabsichtigt.
    
    Er griff sich zwei Nippelklemmen aus der Luft, die fiese Ausführung mit der starken Feder und den messerscharfen Zähnchen, die sich tief ins empfindliche Fleisch fraßen. Er rammte sich wieder in sie, und hielt dann inne. Er griff sich Mariannes linken Busen von hinten, drückte ihn grob zusammen so dass die Warze hervortrat und ließ die Klemme zuschnappen.
    
    Selbst gedämpft durch den Knebel ging Mariannes Schrei durch Mark und Bein. Als er sich auch ihren rechten Busen griff wusste sie schon was kommen würde, und begann schon zu schreien bevor die Klemme zubiss. Er legte deswegen noch einen oder zwei brutale Stöße ein, dann ließ er das Folterinstrument zuschnappen. Gott, taten ihre Schreie gut. Er griff sich ihre Hüften und fuhr fort sie tief und kräftig zu stoßen. Marianne ächzte unter seinem Ansturm, der Schweiß lief in Bächen von ihrem Körper.
    
    In Manfred baute sich langsam der Orgasmus auf, und ...
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