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Der Hausboy - Teil 01
Datum: 16.02.2023, Kategorien: Berühmtheiten,
... schönen nackten Körper. Die Frau war ca. 170 cm groß und wog nach meiner Schätzung zwischen 60 und 70 kg. Sie hatte dunkle, kurze gelockte Haare, eine kräftige, sportliche Figur mit einem runden Hintern, schönen Beinen, einem kleinen Bauch, blankrasierte langgeschlitzte Schamlippen, die sich nach vorne wölbten. Ihre Brüste waren in etwa so groß wie die der Seniorin, standen aber straffer von ihrem Brustkorb ab und so bot sie mir ihre dunkelbraunen großen Warzen mit dicken runden Nippeln zur Ansicht, bevor sie sich herumdrehte und ins Wasser stieg, wo sie mit schnellen kräftigen Kraulbewegungen den See durchpflügte. Das Seniorenpaar hatte sich heute nach dem Abtrocknen nicht gleich wieder angezogen, sondern wärmte sich noch ein wenig in den ersten Sonnenstrahlen und beobachte dabei die sportliche Schwimmerin. Auch ich konnte meinen Blick heute nicht vom neuen Badegast abwenden und unterbrach meine Masturbation, um auf die Frau zu warten, wenn sie wieder aus dem Wasser stieg und mir neues Anschauungsmaterial bieten würde. Nass glänzend, ihre kurzen Haare ausdrückend stand sie nun bei dem nackten Seniorenpaar. Sie müssen sie wohl auf mich aufmerksam gemacht haben, denn sie schaute, wie mit einem Röntgenblick in meine Richtung. Von dieser Frau beim Wichsen beobachtet zu werden, erschreckte mich nicht, nein es stachelte mich sogar an. Sie schüttelte ungläubig den Kopf, trocknete sich ab, ohne mir den Blick auf ihren attraktiven Körper zu verwehren und setzte sich, mir ...
... den Rücken zukehrend, neben das Seniorenpaar. Ich wichste weiter und schoss mein Sperma wieder neben meinem Auto in die Büsche. Noch bevor ich mich angezogen hatte, verabschiedete sich das Seniorenpaar vom Strand und dann als ich schon abfahrbereit im Auto saß, klopfe der neue Badegast, nun auch wieder bekleidet, an meine Seitenscheibe. Ertappt und etwas verschüchtert öffnete ich das Fenster. „Sie sind ein Spanner und ich sollte sie anzeigen. Sagen sie mal, wohnen sie hier, Ihr Auto sieht ja aus wie eine Obdachlosenunterkunft" konfrontierte sie mich mit einem Rundumblick in mein Fahrzeug, um mir dann mit wütendem Gesicht in die Augen zu schauen. Verlegen schilderte ich ihr meine Situation und gestand auf ihre erneute Nachfrage, dass ich gespannt hatte. Ich bat sie mich nicht anzuzeigen, da ich dann Schwierigkeiten bekommen könnte bei meiner ohnehin verzweifelten Wohnungssuche. Nachdem sie meine ganze Geschichte gehört hatte, nickte sie mit einem freundlicheren Gesichtsausdruck und eröffnete mir eine Perspektive, die mich hoffen ließ. „OK junger Mann, ich nehme das mal als Kompliment, dass sie mich bespannt haben. Sie sind ja wirklich in einer Notsituation. Ich werde mit meinem Mann darüber reden und wenn sie Morgenfrüh noch hier sind, kann ich ihnen gegebenfalls ein Wohnungsangebot machen" ließ sie mich mit bangen Gefühlen und offenem Mund zurück. Würde sie Morgen ihren Mann mitbringen, der mich dann verdreschen würde oder sogar die Polizei? Sollte ich das ...