1. Der Hausboy - Teil 01


    Datum: 16.02.2023, Kategorien: Berühmtheiten,

    ... Risiko eingehen, sie Morgen hier wieder zu treffen? -- Fragen, die mir den ganzen Tag durch den Kopf gingen, als ich bei meiner vergeblichen Wohnungssuche in der Stadt unterwegs war.
    
    Als ich am Abend zum Stausee zurückkehrte, meinen versteckten Parkplatz belegte und mit den wenigen anderen Nackedeis den Tag am See ausklingen ließ, beschloss ich es am nächsten Morgen darauf ankommen zu lassen.
    
    Am nächsten Morgen schwamm ich meine Runde im See, das Seniorenpaar war heute nicht da, als die Frau von gestern ihre Decke auf der Liegewiese ausbreitete, sich entkleidete und mir entgegenschwamm. Sie grüßte freundlich und wir hatten einen angenehmen Small-Talk. Sehr angenehm für mich, dass sie keinen wütenden Ehemann oder die Polizei mitgebracht hatte.
    
    Wir stiegen zusammen aus dem Wasser und wir trockneten uns nebeneinanderstehend ab. Diesmal war nicht nur ich es, der schaute, auch sie scannte meinen Körper, dann sagte sie. „Du musst nicht hinter die Büsche, um mich zu bespannen, komm schau dir gerne alles an", wandte sie ihre Front mir zu. „Du bist ein hübscher Bursche. Ich bin die Ines und wie ist dein Name" sprach sie mich an. Ich war noch vertieft in den Anblick ihres hübschen nackten Körpers und mein Schwanz, erhob sich trotz der eben noch genossenen Abkühlung aus seinem Haarkranz.
    
    „Armin, ich.. bin.. der Armin" stotterte ich etwas verlegen. „OK Armin setz dich. Ich habe mit meinem Mann gesprochen und dir ein Angebot zu machen. Ich muss jetzt aber zügig zur Arbeit. ...
    ... Schau es dir in Ruhe an und gib mir Morgenfrüh Bescheid" dabei händigte mir Ines ein Papier aus, zog sich an und verschwand.
    
    Heute also kein Wichsen hinter den Büschen. Ich war viel zu sehr gespannt auf das, was Ines und ihr Mann mir anzubieten hatten.
    
    Zurück an meinem Auto, beschloss ich zunächst mal das Angebot zu studieren, bevor ich mich wieder auf die anstrengende Wohnungssuche begab.
    
    Ich las: „Ines und Jan bieten Dir an, in ihrer Einliegerwohnung im Stadtteil XY, in der Nähe der Uni einzuziehen. Du erhältst keinen Mietvertrag, aber neben der Wohnung, die dir kostenlos zur Verfügung gestellt wird, bekommst du monatlich 400 Euro.
    
    Deine Gegenleistung: Montag -Donnerstag von 18:00 Uhr bis 23:00, am Sonntag ab 10:30 und am Freitag von 15:00 -20:00 Uhr stehst du uns als nackter Hausboy für Hausarbeiten und als Sexsklave zur Verfügung. Außer Fäkalien, Blut, Schmerzen und Sex mit Minderjährigen bist du bereit uns und ggf. uns besuchenden Personen uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Du erhältst 4 Wochen bezahlten Urlaub.
    
    Ausnahmen zur zeitlichen Verfügung sind nur mit unserem Einverständnis möglich. Wir sagen Dir zu, wenn du dich an die Spielregeln hältst, dass wir dir die Wohnung bis zum Studienende zur Verfügung stellen. Bei Verstößen gegen die Spielregeln behalten wir uns vor, dich mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen vor die Tür zu setzen.
    
    „Ach du Scheiße" entfuhr es mir. „Was für ein abgedrehtes Paar". Doch dann malte ich mir aus, dass ich nun keine ...
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