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Der Hausboy - Teil 01
Datum: 16.02.2023, Kategorien: Berühmtheiten,
... und schaute auf den langen braunen, beschnittenen Schwanz, der zwischen den sportlichen Radfahrerbeinen pendelte. Er entließ meine Hand und kraulte sich die blanken, dicken Eier. „Nicht spritzen, bis ich zurück bin" grinste er mit Blick auf meinen, von seiner Frau gewichsten Schwanz und sprang ins kühle Nass. Ines lächelte mich an. „Na, wie ist dein erster Eindruck?" wollte sie von mir wissen. „Dein Mann ist sehr sexy, der passt sehr gut zu dir" schmeichelte ich meiner zukünftigen Vermieterin. „Wenn er zurück ist, und du ihm an die Eier fasst und seinen Schwanz lutschst, ist das deine Zustimmung. Danach wichsen wir dich zu zweit. Wenn du jetzt schon weißt, dass du unser Angebot nicht annimmst, dann nimm meine Hand, wichs dich damit bis zum Abspritzen und geh zurück zu deinem Auto" machte mir Ines deutlich, dass die Entscheidung in den nächsten Minuten fällig würde. Ines Hand blieb auf ihrem Schenkel liegen und ich erwartet Jan. Jan kam nass und mit einem breiten Grinsen zurück zu dem Liegeplatz. Er stellte sich vor mich und streckte mir seinen nackten Unterleib entgegen. Ich schaute auf die schönen dicken Eier, von den es herabtropfte und er sah, wie der lange Schwanz von Jan leicht wippte. Ich schaute herauf in das grinsende Gesicht von Jan und griff nach den nassen Hoden meines zukünftigen Vermieters. Kalt und fest fühlten sich die prallen Samenkugeln in meiner warmen Hand an. Jans Schwanz wippte nach oben und versteifte sich bei der Berührung der warmen Hand. ...
... Mit der anderen Hand fasste ich an die halbsteife Rute, drückte sie etwas herab und stülpte meine Lippen über die nun blanke Eichel. Ich saugte an der Nille, wie ein Kalb an der Zitze der Kuh. Jan stöhnte erregt auf und griff mir in die Haare. Er schaute zu seiner Frau, die erwartungsvoll mit geilem Blick zuschaute. „Komm Schatz bring zu Ende was unser Hausboy begonnen hat", forderte Jan seine Frau auf, seinen speichelnassen Schwanz, den er aus meiner Mundfotze gezogen hatte, in ihrem Mund ein neues warmes zuhause zu geben. Ines ließ den Schwanz ihres Mannes gekonnt und oft geübt in ihre Kehle gleiten. Mit hohlen Wangen saugte sie am harten Schwanz ihres Mannes. Zusammen mit mir bearbeitete sie die dicken Hoden, bis Jan laut ächzend ihr den steifen Pimmel wieder entzog und seinen Samen mit einem Klatschen mir in das Gesicht spritzte. „Gut gemacht Hausboy, das war mein Geschenk zum Einzug in unsere Einliegerwohnung" lachte Jan, der seine Frau bat, ihn und sein Fahrrad nun nach Hause zu fahren, da er in einer Stunde am Bahnhof sein müsse, um eine mehrtägige Dienstfahrt anzutreten. Ich wollte gerade protestieren, um meinen Lohn eingelöst zu bekommen, als Ines mir erklärte, dass wir das dann ein anderes Mal nachholen würden. Nun saß ich mit eingekleistertem Gesicht und einem steifen Schwanz allein am Strand. Ich sprang in das kühle Nass des Badesees, wusch mein Gesicht und spürte, wie sich meine harte Lanze im kühlen Wasser entspannte. Noch immer verstört und ...