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Der Hausboy - Teil 01
Datum: 16.02.2023, Kategorien: Berühmtheiten,
... beneidete Jan. Als sie meine nasse Eichel zwischen ihren rechten großen Zeh und dem daneben liegen Zeh einklemmte und mich so mit sanften Auf- und Abbewegungen wichste, stöhnte ich auf. Lächelnd unterstützte Ines ihren Zehenwichs mit dem anderen Fuß, der meine drallen Eier massierte. Ich stöhnte auf: „Ich halte es nicht mehr aus. Ich habe heute noch nicht abgespritzt und ihr habt mich so etwas von geil gemacht" gestand ich ächzend meiner Vermieterin. „OK, halt durch. Ich starte jetzt einen Videoanruf mit Jan über das Tablet an. Auch er soll dich spritzen sehen" verkündete Ines und stoppte die Bewegung ihrer Füße. „Hier nimm, und stell das Tablet auf deinen Bauch mit dem Bildschirm zu meiner Seite, dann kann Jan alles sehen" reichte mir Ines das Tablet rüber, auf dem mir Jan lächelnd zuwinkte. „Herzlich willkommen in deiner Hausboy-Rolle, lieber Armin. Na, dann zeigt mal, was meine versaute Frau mit dir veranstaltet" begrüßte mich Jan. Ohne etwas zu erwidern, stellte ich das Tablet so auf meinem Bauch ab, dass Jan direkt auf meinen Schwanz sah. Im Hintergrund sah er den nackten Körper seiner Frau und ihr erregtes Gesicht. Ines rieb nun mit ihren Fußsohlen wieder meinen harten Schwanz. „Geil, ein herrlicher Fußfick, da hat es der Hausboy aber gut" lachte Jan. „Jan heute Morgen hast du ihm in das Gesicht gespritzt. Jetzt revanchiert sich unser Hausboy bei dir" keuchte Ines. Auch sie hatte die ganze Situation sehr erregt. Wieder schob sie meine Eichel ...
... zwischen ihre Zehen und spielte mit den Zehen des anderen Fußes an meinem Gehänge. Ich konnte es nun nicht mehr zurückhalten. Mit zittrigen Händen umklammerte ich das Tablet, warf meinen Kopf in den Nacken, zuckte mit den Beinen und schoss unter lautem Stöhnen meinen Samen mit drei kräftigen Schüben auf Jans Konterfei, der meinen Erguss über die Tablet-Kamera hautnah verfolgte. „Ohhhhh, wie geil. Ich spritze jetzt auch" hörten wir Jan mit vor Erregung verzerrter Stimme, bevor er die Verbindung abbrach. Erschöpft sackte ich nach hinten und ließ das eingekleisterte Tablet auf den Boden gleiten. „Oh Mann, was das irre. Ihr Männer habt abgespritzt aber ich bin immer noch unbefriedigt" stöhnte Ines und rieb mit beiden Händen ihre offene und nasse Fotze. „Schau mir bitte zu beim Masturbieren, das geilt mich auf" bat mich meine Vermieterin und so sah ich wie sie mit ihren Fingern, ihren nassen Schlitz, die Perle ihres Kitzlers und mit ihren Fingern ihr Fickloch bearbeitete, bevor auch sie mit zuckenden Bewegungen ihres Unterleibes ihren Orgasmus erlebte. „Geh, mach das Tablet sauber und stell in der Küche das Abendbrot auf den Tisch" erhielt ich als Hausboy meine Instruktionen. Zehn Minuten später folgte Ines mir in die Küche. Nackt und mit Spermaspuren auf ihren hübschen Füßen stand sie neben mir, beugte sich herab zu meinem schlappen, verklebten Schwanz und zog die Luft tief ein. „Ich mag es, wenn ein Schwanz so intensiv nach Sex riecht" erklärte sie mir. Sie richtete ...