1. Was Lange Währt Wird Endlich Gut


    Datum: 16.02.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... für eine leidenschaftliche Nacht gehabt? Ich war längst todmüde." Daran hatte die Blondine noch keinen Gedanken verschwendet. Aber die Frage traf so ziemlich ins Schwarze.
    
    "Wahrscheinlich nicht, ich bin zuhause auch nur noch ins Bett gefallen. Um mir jemanden aufzureißen, muss ich wohl früher am Abend anfangen." , nach einem kurzen beiderseitigen Lachen, fuhr Maria fort: "wie dem auch sein soll, zumindest weiß ich das es geht, bzw. das ich es kann. Weiber aufreißen. Ich meine das war eine meisterhafte Verführung, oder nicht?"
    
    "Ich saß nicht daneben, aber am Ende habe ich nichts als Geilheit in den Augen des Mädels gesehen. Ein bisschen Schade ist es schon. Irgendwie hätte ich mir schon gewünscht das es geklappt hätte, ich würde das schon gerne mal sehen."
    
    Hä? So ganz konnte Maria gerade nicht folgen.
    
    "Was willst Du sehen?" Ihre Freundin zögerte einen Moment, nahm einen tiefen Atemzug, bevor sie antwortete: "Na Dich. Ich hätte euch gerne beim Sex beobachtet. Wie Du sie mit deinem großen Schwanz durchfickst."
    
    Woah! Too much Information. Maria blinzelte verwirrt und überrascht.
    
    "Ernsthaft? Bist Du 'ne Voyeurin oder sowas?" Tabitha schien innerlich zusammenzuzucken.
    
    "Ich fände das ziemlich geil.", erwiderte sie leise. Vermutlich war es ihr etwas unangenehm so offen ihre sexuelle Vorstellung zu offenbaren. Das Schwanzmädchen brauchte einen Moment um das Gesagte zu verarbeiten. Es sprangen soviele Gedanken in ihrem Kopf durcheinander. Ihr anerzogener ...
    ... Verstand, bzw. die anerzogene Moral schrie natürlich empört auf. Pervers. Schmutzig. Unerhört.
    
    Doch es gab noch andere Aspekte, zum Beispiel die Offenheit ihrer Freundin ihr Gegenüber. Und bei ihrem besonderen Verhältnis, was sexuelle Offenheit betraf, musste dies sowieso anders betrachtet werden. Und zu aller Letzt fand ein anderer Teil ihres Selbst diese Vorstellung ebenfalls ziemlich geil. Sie verschwiegen sich ziemlich wenig, von daher war diese Offenlegung nur ein weiterer Teil ihrer Freundschaft.
    
    Nachdem sie nun ihre Gedanken geordnet hatte, und Tabby auch nervös dreinschauend auf ihre Reaktion wartete, konnte sie eine Erwiderung formulieren.
    
    "Ich wusste gar nicht, dass Du so empfindest. Das es Dich so anmacht. Als ich Dir mein Geheimnis verraten habe, wirktest Du so neutral und gefasst. Ich dachte Du würdest es lediglich zur Kenntnis nehmen und einfach mein Geheimnis bewahren."
    
    "Im Prinzip schon, nur ... manchmal denke ich darüber nach, bzw. kommt die Erinnerung an den Moment wieder hoch. Und irgendwie bin ich neugierig. Und als ich Dich gestern auf dem Weg zur Zielgeraden gesehen habe, wollte ein Teil von mir wissen oder sehen, wie das aussieht. Wie es wäre Dich mit deinem Teil zu sehen, wie Du diese Frau durchbumst."
    
    Hier wurde Maria ziemlich viel eröffnet und sie musste erneut etwas Zeit in Anspruch nehmen um die Worte aufzunehmen.
    
    "Wow. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich ..." , Maria suchte nach Worten und stockte schließlich ganz in ihrem ...
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