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Was Lange Währt Wird Endlich Gut
Datum: 16.02.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Gedankenkarussel. Dafür schlich sich eine anderer Gedanke, eine Idee in ihren Geist. Vielleicht war es an der Zeit das sie auch mal vorpreschte. "Ich frage mich ... geht es Dir wirklich nur darum zuzuschauen, oder willst Du nicht möglicherweise viel mehr?" "Mehr?" , fragte die schlanke Freundin verwundert. "Ich glaube nicht, dass Du meinen Schwanz nur sehen willst, ich glaube Du willst ihn selbst fühlen." "Was? Nein! Ich will doch nicht mit Dir Sex haben!" , entrüstete sich Tabitha mit fast schon panischem Ausdruck in den Augen. "Wirklich nicht? Also Du willst meinen Schwanz in Aktion sehen mit einer anderen Frau ... warum? An was denkst Du du dabei? Was geilt dich daran auf? Ist es mein Schwanz wie er in die Muschi eindringt und sie weitet?" "Ja." , antwortete ihre Freundin mit leicht belegter Stimme. "Wenn man beobachtet hat man oftmals den Wunsch eine der beiden Akteurinnen zu sein. Würdest Du gerne fühlen wie ich in Dich eindringe und deine Pussy vollkommen ausfülle?" Maria bekam keine Antwort, denn die Verbindung brach urplötzlich ab. Fuck! Hatte sie es übertrieben? Aber Tabitha hatte doch angefangen, und Maria hatte nur ihre Vorstellungen und Phantasien beschrieben. Hoffentlich hatte sie nicht gerade ihre Freundschaft kaputt gemacht. Alle Versuche noch einmal eine Verbindung herzustellen, schlugen fehl, Tabby ging nicht ran. Also wich die Blondine auf alle Textnachricht - Varianten aus die sie teilten. Doch auch hier gab es keine ...
... Reaktion. Maria war so besorgt, dass sie schon mit dem Gedanken spielte, rauszugehen und ihrer Freundin einen Besuch zu Hause abzustatten. Doch dies wäre etwas sehr aufdringlich. Auch wenn ihr diese Option am wenigsten gefiel, entschied sich die Futanari erstmal abzuwarten. Vielleicht meldete sich Tabby ja von alleine wieder. Also versuchte sie sich abzulenken, indem sie sich in den sozialen Medien tummelte. Eine Menge Leute hatten gratuliert oder posteten allerhand Geburtstagszeug. Sie bedankte sich im Akkord und kommentierte drauf los, bis sie grob auf alles reagiert hatte was sie finden konnte. Dann schaltete sie den Rechner aus und zog sich etwas Bequemeres an. Eine Runde Yoga war jetzt bestimmt genau das Richtige um ihre Nerven zu beruhigen. Das konzentrierte Atmen, die langsamen Bewegungen sowie die Spannung im Körper fokussierten ihren Geist und brachten Ausgeglichenheit. Kurz nachdem sie ihre Übungen beendet hatte, gab es Mittagessen. Im Anschluss verließ Paps das Haus um sich mit Freunden zu treffen, während Mom in den Garten ging, um dort etwas zu arbeiten. Mit Chips und etwas zu trinken versorgt, kehrte Maria in ihr Zimmer zurück um sich einen Film anzuschauen. Doch bevor es dazu kam, klingelte ihr Telefon und die Blondine stürzte sich wie von der Tarantel gestochen darauf. Gott sei dank, es war Tabitha. "Hi Mi. Ich bin's." "Hey, alles ok? Ich bin froh das Du dich meldest." "Ja, ja, alles ok. Es ... ich... Du warst so hardcore vorhin, ich habe mich total ...