1. Was Lange Währt Wird Endlich Gut


    Datum: 16.02.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... hast, war es mir einfach ein Bedürfnis Dir zu zeigen, dass deine sorgenvollen Gedanken - zumindest bei mir - überhaupt nicht angebracht sind. Ich finde Du verdienst es wie jeder andere auch geliebt zu werden. Und deshalb habe ich Dich nun selbst geküsst. Ich will Dir dieses Geschenk machen. Ich war mir eben nur nicht sicher, wie es ist mit einem Mädchen. Doch jetzt bin ich mir darüber klar geworden und ich möchte es auch. Ich will mit Dir schlafen."
    
    Die Augenbrauen der Angesprochenen wanderten sogar noch höher. Offenbar hatte sie etwas missinterpretiert oder falsch verstanden? Es schien so. Aber was ging denn ansonsten auf einmal ab? Ein seltsames Emotionskaleidoskop wirbelte gerade durch den Raum, bzw. durch ihren Körper. Auf einmal ging es ganz schnell und auf einmal war es Tabitha die plötzlich geil war und mit ihr vögeln wollte, so hatte es den Anschein.
    
    Während ihre Gedanken in ihrem Gehirn hin- und hersprangen, streichelte die langbeinige Schönheit über ihre Wangen und ihren Hals, dabei einen verträumten und lustvollen Ausdruck im Gesicht.
    
    Plötzlich kam Maria ein völlig verrückter Gedanke. Konnte es sein? Wenn sie sich nicht irrte, hatte diese Studentin Sandra, mit der Maria an ihrem Geburtstag geflirtet und beinahe schon klar gemacht hatte, einen sehr ähnlichen Ausdruck im Gesicht gehabt. Nur beim letzten Mal hatte sie sehr viel länger geflirtet und gebaggert um so eine Reaktion hervorzurufen, aber wenn ihr Geistesblitz einen Fünkchen Wahrheit enthielt ...
    ... ...
    
    Ja, es passte. Sie saßen schon eine Weile zusammen, nur hatten sie eben nicht geflirtet, sondern einen Film geschaut, bei dem die Intersexuelle geil geworden war. Und wenn man ungefährt den Zeitraum betrachtete...
    
    Pheromone! Heiliger Bäckersgeselle, konnte das stimmen? Sie hatten nicht lange geturtelt, aber die Pheromone wirkten schon sehr lange. Und als Tabitha damals zum ersten Mal ihren Schwanz gesehen hatte, war Maria auch nichts weiter aufgefallen, erst bei ihrem Chat an diesem einen Sonntag hatte sie erfahren, dass dieser Anblick bei ihrer Freundin haften geblieben war. Signale waren bei der Schwarzhaarigen vielleicht nicht so einfach zu lesen oder zu gut versteckt.
    
    Ob es nun so war oder nicht, die Futanari würde deswegen nicht alles über den Haufen werfen. Sie übte ja nicht Gedankenkontrolle aus oder so etwas. Ihre beste Freundin war einer gemeinsamen Nacht zugetan, also machte sie einfach da weiter, wo sie aufgehört hatte, sie zog den heutigen Tag durch wie er geplant war.
    
    Sie nahm wiederum Tabby's Gesicht und drückte selbst einen sanften Kuss auf ihre Lippen. "Danke." , erwiderte sie einfach nur und nahm den Anblick des wunderschönen Gesichts, welches sie verlangend ansah, in sich auf.
    
    "Komm her." Maria zog das etwas schlankere Mädchen auf ihren Schoss und die Küsse wurden intensiviert. Die Körper aneinander geschmiegt gingen langsam die Hände auf Wanderschaft um den anderen jungen, attraktiven Körper zu erkunden. Da die junge Hartmann nur einen ...
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