1. Was Lange Währt Wird Endlich Gut


    Datum: 16.02.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... Ich bin echt geschafft."
    
    "Klingt gut. Ich hole uns noch etwas zu trinken, kann nicht schaden." Etwas unwillig schlüpfte sie unter der warmen Decke hervor und verließ das Zimmer um nach unten in die Küche zu tippeln. Zwei Wasserflaschen wurden schnell aus dem Kühlschrank gefischt, und schon ging es wieder nach oben. Während der Treppensteigens spürte sie nun doch die Aktivitäten dieser Nacht in ihren Muskeln und Knochen, doch das über allem schwebende Glücksgefühl überdeckte die Empfindungen sehr rasch.
    
    Lächelnd kehrte Maria in ihr Zimmer zurück, Tabby lag auf der Seite und schaute sie lächelnd an, als sie sich wieder dem Bett näherte.
    
    "Läufst hier einfach splitterfasernackt mit schwingenden Kolben durch die Gegend. Du bist mir ja eine. Danke."
    
    Das Schwanzmädchen zuckte mit den Schultern und überreichte der anderen die Wasserflasche.
    
    "Wer soll es denn sehen? Nur wir beide sind hier. Und Du hast meinen Schwanz ja heute zur genüge gesehen und gespürt. Außerdem hättest Du mal meine Schwester sehen sollen, sie hat sogar ihren steifen Schwanz ständig herumgetragen, fast so als wollte sie uns auch ja nicht vergessen lassen, das sie gerade irgendein Mädchen durchgenagelt hatte.
    
    Allerdings muss ich zugeben dass ich sie nach der heutigen Nacht etwas eher verstehe, oder es zumindest nachvollziehen kann. Es fühlt sich irgendwie so an als wäre man das Alpha-Tier dem alle huldigen sollten. Ich habe immer vermutet das ist eher eine Art männliches Macho - Verhalten. Aber da ...
    ... hast Du eher Ahnung als ich."
    
    "Das dürfte in etwa hinkommen. Das Selbstbewusstsein so manchen Kerls wird nur darauf aufgebaut ob er's im Bett bringt. Fällt das weg, sieht's ganz finster aus. Traurig, aber nicht mein Problem. Und deins wohl auch nicht, denn Du brauchst Dir kaum Gedanken machen, wenn Du als völlig unerfahrene Jungfrau schon solch einen erbebenden Sex hast."
    
    Tabitha streichelte die wohlproportinierte Freundin, die sich bereits wieder unter die Decke gekuschelt hatte.
    
    "Auf ein tolles Geschenk und süße Träume." , eröffnete Maria und prostete ganz unstylisch mit der Wasserflasche zu.
    
    "Darauf ein Amen." , schloss sich Tabby grinsend an und nahm einen Schluck.
    
    Nachdem beide etwas Flüssigkeit zu sich genommen hatten, schmiegten sie sich aneinander und küssten und streichelten sich noch ein wenig. Es war allerdings klar, dass sich keine weitere Runde Bettsport entwickeln würde, dafür waren sie zu erschöpft und müde. Dies bezeugte sich auch nach knapp fünfzehn Minuten als Tabby die Augen schloss und anfing gleichmässig leise zu schnarchen.
    
    Maria bugsierte sie auf das zweite Kopfkissen, um sich danach in ihr eigenes zu drücken. Der Umstand das erste mal neben einem nackten Körper im eigenen Bett einzuschlafen, hielt ihre Gedanken noch kurzzeitig beschäftigt, bevor dann auch ihr die Augen zufielen und der Körper seine verdiente Ruhe einforderte.
    
    Den nächsten Morgen war sie als erste wach und bemerkte das es kein Morgen mehr wahr, sondern fast mittag. ...
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