1. Was Lange Währt Wird Endlich Gut


    Datum: 16.02.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... Maria grinste wissend ... und auch ein wenig weil sie stolz war wie Oskar, weil ihre erste Sexpartnerin das gemeinsame Liebesspiel genossen und ihre Fähigkeiten gelobt hatte. Völlig fertig von gestern Nacht und zerzaust vom Schlaf bekam sie Tabby so in einer Art und Weise zu sehen, wie es ihr noch nie möglich gewesen war.
    
    Interessanterweise machte es sie keinesfalls minder begehrenswert oder attraktiv. Ein Körper ganz natürlich und unmaskiert, jede eventuelle Schwäche offenliegend. Zugegebenermaßen war an Tabitha's jungem Körper recht wenig auszusetzen, schließlich waren sie beide in der Blüte ihrer Jugend. Dennoch, es war auch interessant diesen Aspekt zu erfahren.
    
    Das Aufwachen am nächsten Tag. Maria beschloss sich schon etwas nützlich zu machen, und befreite und entfernte sich so leise wie es ging vom Bett. Unten angekommen, räumte sie auf, was aufzuräumen war, was nicht viel war. Daraufhin füllte sie die Kanne vom Wasserkocher und schaltete ihn ein. Maria bereite eine kleines Mini - Frühstück vor mit Tee, Saft und ein bisschen Obst, Brot und Belag.
    
    Alles zusammen auf einem großen Tablett nach oben balancierend, kehrte sie in ihr Zimmer zurück. Dieses stellte sie auf ihrem Bürotisch ab und krabbelte zurück ins Bett der Schwarzhaarigen. Es war zu merken, dass sie nicht mehr so fest schlief, und teilweise schon etwas von dem Gewusel um sie herum mitbekam. Nach ein wenig sanftem Streicheln und Geniessen der gemeinsamen Körperwärme, fing die Gastgeberin die vor ihr ...
    ... liegende Schlafmütze wach zu machen.
    
    "Hey Süße. Es wird Zeit aufzustehen, sonst verschläfst Du noch den ganzen Sonntag. Komm steh auf." Es dauerte ein paar Minuten und diverse Stubser, bis Tabby den Schlaf gänzlig abschütteln konnte. Der Tee sollte schließlich nicht wieder kalt werden.
    
    "Hm, hallo Du.", gab sie schließlich von sich.
    
    "Morgen Schlafmütze. Ich habe uns ein bisschen was gemacht. Willst Du Kamille oder schwarzen Tee, das wird dich schnell munter machen."
    
    "Wenn, dann Kamille. Und wenn ich recht sehe, nehm' ich ein Stück Birne." Maria überreichte einen kleinen Teller mit dem Gewünschten.
    
    "Wenn's geht nicht das Bett einsauen." Danach legte sie ein Buch über den Schreibtischstuhl, rollte ihn ans Bett und stellte den Tee drauf.
    
    "Haben wir das nicht schon letzte Nacht gemacht?" Maria stöhnte innerlich auf und schnappte sich ihre eigenen Sachen. Während sie diese auf ihrem Nachttischchen abstellte, stimmte sie ihrer Freundin zu.
    
    "Auch wieder wahr."
    
    Sie zogen die Kopfkissen weiter nach oben, damit sie in eine leicht sitzenden Position gelangten, dann zogen sie die Decke nach und frühstückten in Ruhe. Sie tauschten ihre Empfindungen der letzten Nacht aus und plauderten über dies und das. Allerdings hielt Maria ihre Theorie über die beeinflussenden Pheromone noch zurück.
    
    Sie war noch nicht genügend geprüft und sie wollte nicht, das Tabby vielleicht auf die Idee kam, sie wäre getäuscht oder zu etwas gebracht worden, das sie eigentlich nicht wollte. ...